Imkes Rolle bei "Unter Uns" - Rebecca Mattern

Steckbrief:

Name: Rebecca Juliane Theresa Mattern
Geburtstag: 12. Juni, laut Grabstein: * 2.6.1972    † 3.9.2012
Eltern: Inge und Erwin Mattern
(wobei sie 1999 in der Menzel-Story noch Brigitte und Egon hießen *lol*)
Geschwister: eine jüngere Schwester, Caro Mattern, lebt in Neuseeland
Kinder: Lilith (Lili), die Tochter ihres verstorbenes Lebensgefährten Fabian Rose, die sie zusammen mit Malte adoptiert hat.
Beziehungen: - Darius Lorentz (1998, kriminell)
- Dr. Peter Menzel (1999, krankhaft eifersüchtig)
- Gideon Kern (2000-2001, Selbstmord)

- Fabian Rose (2002, tödlicher Autounfall)

- verheiratet mit Malte Winter (seit Dezember 2003), Trennung im Spätsommer 2007
- lebt seit Dezember 2007 in Scheidung von Malte Winter
-
Rufus Sturm (14.02.2008)
- verheiratet mit Rufus Sturm seit dem 28.11.2008
- kurze Beziehung mit Bine Kern
- Rückkehr zu Rufus
Freundschaften: Pia Lassner, Ute Weigel, Helena Kramer (lebt in Chicago), Hanna Brück, Björn Winter (verstorben), Sarah und Tom Foster (leben in den USA), Lona Dee, Sue Sommerfeld (lebt in Italien), Roman Klingenberg
Beruf:

 

- Hauptkommissarin bei der Kripo, nach dem Tod ihres Chefs Josef Patzek schließt sie ihren letzten und zugleich größten Fall "Speedy" mit Bravour ab,  kündigt aber daraufhin ihren Dienst...
- Privatdetektivin
 

- wieder Polizistin: Leiterin der örtlichen Polizeiwache
- im Januar 2008 tritt sie von der Leitung der Wache zurück und kehrt in den "einfachen" Streifendienst zurück, um mehr Zeit für Tochter Lili zu haben


Rebeccas Geschichte:

Rebecca Mattern kommt 1997 in die Schillerallee. Sie ist sehr ehrgeizig was ihren Beruf angeht, sei es als Polizistin oder als Privatdetektivin. Rebecca versucht sich in dieser Männerdomäne durchzusetzen. Sie ist meist ernst und straight, aber sie kann auch sehr witzig und spontan sein. Für ihre Freunde ist sie immer da und hat immer ein offenes Ohr für deren Probleme, außerdem ist sie sehr verständnisvoll, warmherzig und bisweilen sehr gutgläubig. Sie verfügt über einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, Oberflächlichkeit ist ein Fremdwort für sie. In Malte Winter hat sie nach vielen Enttäuschungen die große Liebe gefunden, ist glücklich verheiratet und hat mit ihm gemeinsam Lili, die Tochter ihres verstorbenen Lebensgefährten Fabian, adoptiert. Rebecca und Malte wünschen sich ein sich ein eigenes Kind, doch der Wunsch scheitert der Unfruchtbarkeit Maltes. Die Ehe zerbricht und Rebecca findet neuen Halt bei Rufus Sturm, den sie im November 2008 heiratet. Die stürmische Ehe der Beiden wird auf eine harte Probe gestellt, als der Wunsch nach einem gemeinsamen Kind scheitert. Rufus betrügt Rebecca mit Heidi, die prompt schwanger wird. Die kleine Lotta krönt schließlich das Glück von Rufus und Rebecca, bis Rebecca völlig unverhofft aus dem Leben gerissen wird...

Wie alles begann

 

Als Rebecca von Berlin nach Köln versetzt wird, wird sie die neue Kollegin von Chris Weigel, in den sie sich prompt verguckt. Sie versucht ihn zu erobern, muss aber feststellen, dass Chris nur Corinna liebt. Als sie erfährt, dass Corinna auf die Malediven auswandert, sorgt sie dafür, dass Chris Corinna begleitet. Nicht ganz uneigennützig, denn Rebecca ist als Nachfolgerin von Chris geplant. Sie wird somit Leiterin der SOKO für Jugendkriminalität und kümmert sich zuerst um die Rollergang von Ralf Illbruck und übernimmt schließlich den Fall Winterthal.

 

 

Der Fall Winterthal

 

Im Fall Winterthal ermittelt sie zusammen mit dem Privatdetektiv Darius Lorentz, in den sie sich hoffnungslos verliebt. Rebecca ist Darius gegenüber so gutgläubig, dass sie überhaupt nicht bemerkt, dass dieser gemeinsame Sache mit Frau Winterthal macht. Darius nutzt Rebeccas Liebe zu ihm schamlos aus und bringt die Polizei auf eine falsche Fährte. Alle halten Rebecca für eine Mörderin und schließlich findet sie sich sogar im Gefängnis wieder. Ihre Schwester Caro verschafft sich heimlich in Rebeccas Dienstuniform Zutritt zum Gefängnis und kann Rebecca heraus schmuggeln. Rebecca reagiert ziemlich undankbar und vertraut ihrer kleinen Schwester nicht. Sie tritt heimlich mit Darius in Kontakt und tappt direkt in eine Falle. Sue schafft es mit Hilfe eines Videobandes Rebeccas Unschuld zu beweisen. Es dauert eine Zeit, bis Rebecca das Erlebte verarbeitet. 

Als die Bewohner der Schillerallee durch die Machenschaften des Viktor Falkenberg als Geiseln genommen werden, ist es Rebecca, die den Einsatz leitet und ihre Mitbewohner unbeschadet aus dieser Notlage holt.

 

 

Dr. Menzel und der Organhandel im Katharinen Hospital

 

Durch ihre Freundin Sarah lernt Rebecca Dr. Menzel kennen. Da Dr. Menzel Sarah das Leben in beruflicher Hinsicht zur Hölle macht, mischt sich Rebecca ein, um ihm gehörig die Meinung zu sagen. Aus dem Streit der beiden Kampfhähne entwickelt sich erst eine heiße Affäre und später wird daraus sogar eine richtige Liebe. Während eines Besuches im Krankenhaus fällt Rebecca über einen Rollstuhl und zieht sich eine Gehirnerschütterung zu, wegen der sie zur Beobachtung da bleiben muss. Durch ihre Bettnachbarin gerät sie an einen neuen Fall: Im Krankenhaus sterben Menschen auf mysteriöse Weise. Rebecca gibt vor krank zu sein, um im Krankenhaus bleiben zu können und Näheres heraus zu finden. Doch Roman und Dr. Menzel haben eine schockierende Mitteilung für Rebecca: Sie hat ein Blutgerinnsel im Kopf. Rebecca gibt sich, wie üblich, sehr stark, obwohl sie panische Angst hat und die Operation durchaus tödlich für sie sein kann. Trotzdem will sie weiter ermitteln und schaltet ihren Chef Patzek ein. Schließlich sollte irgendwer den Fall beenden, wenn sie sterben sollte...

 

Während sich Rebecca weiter um den Fall bemüht, rückt ihr Operationstermin immer näher. Da sie langsam aber sicher Zweifel an der Aufrichtigkeit Menzels hat, holt sie sich eine 2. Meinung zu ihrem Befund ein und erfährt, dass sie völlig gesund ist. Sie schafft es gerade noch, dem OP-Termin zu umgehen, aber die Zeit beginnt ihr davon zu laufen. Dr. Menzel findet zufällig den 2. Befund Rebeccas in der WG. Er lässt sich auf Rebeccas Versteckspiel ein. Während Rebecca weiter im Krankenhaus undercover ermittelt, gerät sie in eine gefährliche Situation, als sie die Täter Dr. Mewes und Dr. Habermann stellt. Dr. Mewes schlägt Rebecca k.o.. Doch Patzek erkennt Rebeccas Situation und eilt mit Menzel zum Krankenhaus. Gerade noch rechtzeitig, um Rebecca, der man gewaltsam eine tödliche Spritze verpasst hat, zu retten. Doch Dr. Menzel schafft es durch seine krankhafte Eifersucht die Beziehung mit Rebecca zu zerstören.

 

 

Der Fall Speedy

 

Aufgrund ihres Einsatzes wird Rebecca zur Dezernatsleiterin befördert.  

Sie bearbeitet den Fall Speedy, einem Verrückten, der in Köln Bomben legt. Eine explodiert sogar in der Schillerallee. Rebecca bekommt einen Praktikanten, Gideon, zugeteilt. Sie ist davon überhaupt nicht begeistert, als er auch noch im Büro anfängt Golf zu spielen, steht die Zusammenarbeit unter keinem guten Stern. Doch die beiden kommen sich durch die gemeinsame Arbeit näher und sind ein gutes Team. Schnell finden beide heraus, dass Speedy nur an Rebecca interessiert ist und ein fieses Spiel mit ihr spielt. Niemand weiß warum, geschweige denn wo und wann die nächste Bombe hoch geht. Gideon, als angehender Psychologe findet heraus, dass der Täter im eigenen Kollegium zu suchen ist. Doch ehe er Rebecca informieren kann, wird er entführt. Alles deutet darauf hin, dass Gideon "Speedy" ist, doch Rebecca lässt sich in ihrer Meinung nicht beirren und hält Gideon für unschuldig. Auch sie findet schnell heraus, dass "Speedy" Frank Röth ist, ein Kollege, der es nicht ertragen konnte, dass Rebecca den Posten bekommen hat, den er gerne gehabt hätte. Sie schafft es, Gideon zu befreien, aber "Speedy" entkommt. Durch die Tatsache, dass dieser Fall mittlerweile auch höhere Stellen in der Polizei beschäftigt, und man Rebecca von dem Fall abzieht, geschieht das Schreckliche: Rebeccas Chef Patzek kommt durch eine Fehlentscheidung ums Leben. Rebecca verkraftet den Verlust ihres Chefs nur sehr schwer und bricht sogar an seinem Grab zusammen. Sie versucht "Speedy" auf eigene Faust zu stellen, da sie meint, dies sei sie Patzek schuldig.

 

Sie trifft sich mit Speedy, der sie zunächst überwältigt und mit ihrer eigenen Dienstwaffe erschießen will, doch er hat nicht mit Rebeccas Schlagfertigkeit gerechnet: Diese trägt eine Bombenattrappe um den Bauch. Speedy hat panische Angst und schießt auf sie, doch er hat nicht mit der schusssicheren Weste gerechnet und auch nicht mit der kleinen Explosion, die sich bei der Schussabgabe löst. Nachdem der Fall nun gelöst ist, nimmt Rebecca noch den Kampf mit ihrem Vorgesetzten Schwilk auf, der den Tod Patzeks verschuldet. Sie gibt nicht auf, ehe er seines Amtes enthoben wird. Am Ende ist es Rebecca, die erschrocken über sich selbst, ihren Dienst quittiert.

 

 

Rebeccas Liebe zu Gideon

 

Während der Zeit nach ihrem Austritt bei der Polizei, verbringt Rebecca viel Zeit mit Gideon, in den sie sich hoffnungslos verliebt. Gideon hilft ihr über den Tod Patzeks hinweg und die beiden beginnen schließlich eine Affaire. Doch Rebecca leidet darunter "nur" eine Affaire mit Gideon zu haben, da ihre Liebe zu ihm einfach zu stark ist. Schweren Herzens beendet sie die Affaire mit ihm.

 

Nun merkt auch Gideon, wie sehr er Rebecca liebt. Er ist begeistert von ihrem Wesen, ihrer Toughheit, der Art, wie sie ihre Freunde verteidigt und bereut, dass er sie hat gehen lassen. Als Gideon erfährt, dass Rebecca aus der WG ausziehen und die Schillerallee verlassen will, ringt er sich durch, ihr seine Liebe zu gestehen. Zuerst will Rebecca nichts davon hören, doch schließlich kann sie sich nicht mehr gegen ihre Gefühle wehren und zieht zu Gideon. Rebecca ist überglücklich, doch das Glück ist nur von kurzer Dauer. Sarah, mit der Gideon vor der Beziehung mit Rebecca einen One-Night-Stand hatte, ist schwanger von ihm. Rebecca ist stark genug mit der Situation umzugehen, doch Gideons ablehnendes Verhalten gibt ihr zu denken. Gideon versucht mit allen Mitteln Sarah zur Abtreibung zu zwingen und schlägt sie sogar, woraufhin Rebecca die Beziehung beendet. Sie möchte nun endgültig weg aus der Schillerallee. Doch ihre Freundin Helena will dies nicht zulassen. Sie schafft es gemeinsame Sache mit Frau Weigel zu machen und Rebecca zu überreden in die gerade frei gewordene Firmenwohnung zu ziehen.

 

 

Die Trennung von Gideon und die Entführung durch Herdegen

 

Gideon kann kaum verkraften, dass Rebecca sich von ihm abwendet. Sein Professor macht ihm ein Angebot, mit in ein Forschungsprojekt einzusteigen, für das er 1 Mio. DM als Einstieg benötigt. Gideon, der des öfteren Herdegen, Utes ehemaligen Drogendealer im Gefängnis besucht hat, da er Ute therapeutisch betreut, bekommt von ihm ein Angebot unterbreitet: Herdegen hat damals auf Utes Namen ein Aktiendepot über mehrere Millionen angelegt. Da er aus dem Gefängnis nicht ran kommt, bietet er Gideon an, 1 Million zu bekommen, wenn er ihm dabei hilft, an das Geld aus dem Depot zu kommen. Gideon lässt sich auf das Spiel ein und bandelt aus diesem Grund mit Ute an, die sich unsterblich in Gideon verliebt hat. Obwohl Rebecca und Claudia merken, dass Gideon ein falsches Spiel spielt, können sie die Hochzeit nicht verhindern. Herdegen, dem Rebecca zu nah kommt, stellt ihr eine Falle, da er sie töten will. Doch Gideon ist schneller am Treffpunkt und schlägt Rebecca nieder. Während sie für einige Zeit im Krankenhaus liegen muss, wähnt Gideon sie in Sicherheit. Doch Herdegen entführt Rebecca aus dem Krankenhaus. Er fordert Gideons Anteil für ihr Leben. Aus Liebe zu Rebecca geht Gideon darauf ein und zahlt. Rebecca ist enttäuscht von Gideons Verrat Ute gegenüber und möchte ihn am liebsten nie wieder sehen. Rebecca nimmt Ute bei sich auf, die sich wegen Gideon die Pulsadern aufschnitt und versucht trotz Gideons Grausamkeit, Claudia und Ute von ihren Rachegelüsten abzubringen.

 

Per Zufall entdeckt Claudia, dass sie Gideons Mutter ist. Sie war es, die Gideon damals an der Tankstelle ausgesetzt hatte. Sie vertraut sich Rebecca an und fühlt sich schuldig an den Geschehnissen, die sie auf Gideons schreckliche Kindheit im Heim zurückführt. Rebecca beginnt Gideon von einer anderen Seite zu sehen und schafft es sogar Gideon, der nachdem er die Wahrheit erfahren hat, in einen Schockzustand gefallen ist, aus diesem wieder heraus zu holen. Die Erinnerung an ihre glückliche Zeit mit Gideon hat ihn aus der Apathie zurückgeholt. Rebecca reagiert verwirrt, weil Gideon scheinbar echte Gefühle für sie hegt. Auch sie hat noch nicht mit dem Thema Gideon abgeschlossen, denn sie wird sich dessen bewusst, dass sie Gideon immer noch liebt. Die beiden werden ein zweites Mal ein Paar.

 

 

Der Madonnenraub

 

Doch auch das Glück wird wieder getrübt. Gideon kann nicht ertragen, dass sich Rebecca mit Fabian, dem Restaurator der Madonna, welche sie zu schützen hat, anfreundet. Er glaubt, dass er Rebecca an ihn verliert. Um Fabian in ein schlechtes Licht zu rücken, verkauft er den Schaltplan für Rebeccas Sicherheitsanlage. Die Madonna wird gestohlen und Rebeccas Ruf in der Branche ist zerstört. Geschickt schafft er es, dass alles darauf hin deutet, dass Fabian der Dieb ist.

 

Doch als Rebecca herausfindet, dass Gideon für ihr Dilemma verantwortlich ist, beendet sie die Beziehung sofort. Gideon, der merkt, dass es für ihn und Rebecca keine gemeinsame Zukunft mehr gibt, will Rebecca nicht aufgeben. Er fasst einen fürchterlichen Plan. Er bringt Rebeccas Waffe an sich und zielt auf sie. Während Rebecca bewusstlos zu Boden sinkt, steckt er sich die Pistole in den Mund und drückt ab. Rebecca überlebt schwer verletzt.

 

Nachdem sie aus dem Krankenhaus entlassen wird, hat sie keine Ruhe und macht sich gemeinsam mit Fabian auf die Suche nach der Madonna. Dabei kommen sich die beiden näher und können die Madonna zurück holen. Als Rebecca endlich in die Rehaklinik geht, kommt es zwischen ihr und Fabian beim Abschied zu einem Kuss, der beide verwirrt.

 

 

Rebecca verliebt sich in Fabian

 

Nach ihrer Rückkehr aus der Reha, wird Rebecca mit Fabians Noch-Ehefrau Belle konfrontiert. Es sieht es so aus, als würden Fabian und Belle wieder zusammenfinden, zumal Rebecca bei ihrer Rückkehr ausgerechnet in ein Dinner, das Fabian für Belle bereitet hat, hereinplatzt. Rebecca merkt, dass ihr Fabian mehr bedeutet, als sie sich und anderen eingestehen will. Rebecca zieht sich zurück. Es endet in einem hin und her, da Fabian sich zunächst nicht zwischen Rebecca und Belle entscheiden kann. Bei einem Streit mit Rebecca bekommt Fabian eine ätzende Lösung in die Augen und erblindet. Belle redet ihm ein, dass nur Rebecca daran schuld sei. Geschickt schafft es Belle Rebecca von Fabian fern zu halten. Doch nachdem Rebecca es geschafft hat, mit Fabian zu sprechen, werden beide ein Paar.

 

Doch Belle versucht weiter die Beziehung zu zerstören, sie stiehlt Fabians Pieper, der ihn informieren soll, wenn der geeignete Spender für die Operation gefunden wird. Dieser klingelt zu Fabians Glück ausgerechnet, als Stefan bei ihr ist und so kommt Fabian noch rechtzeitig zur OP.

 

Als Belles Wohnung ausbrennt, bietet Rebecca an, dass Fabian solange zu ihr ziehen kann, bis Belle eine neue Wohnung gefunden hat. Lili, die gemeinsame Tochter von Belle und Fabian macht es Rebecca am Anfang überhaupt nicht leicht. Als sie schließlich verschwindet, machen sich alle heftige Vorwürfe, weil jeder glaubt, an Lilis Verschwinden die Schuld zu tragen. Rebecca, die Lili schließlich bei ihrer Freundin Stella im Internat findet, bringt das Kind nach Hause. Langsam scheinen sich die Wogen zu glätten, bis Belle eifersüchtig reagiert auf das stetig besser werdende Verhältnis zwischen Lili und Rebecca. Doch dann merkt Belle, dass sie als Lilis Mutter eine andere Rolle spielt als Rebecca.

 

Belle schafft es, Rebecca zu akzeptieren und die beiden beginnen sich anzufreunden. Als Lili völlig überraschend mit dem Wunsch kommt, auf ein Kunstinternat gehen zu wollen, wird Rebecca klar, wie sehr sie dieses Kind mittlerweile liebt und wie gerne sie doch eigene Kinder mit Fabian hätte. Als beide versuchen, das Thema zu besprechen, reden sie aneinander vorbei und Fabian glaubt, Rebecca wolle keine Kinder. So zieht sich Rebecca in ihr Schneckenhaus zurück und behält ihren Wunsch für sich. Nur Helena beichtet sie ihren Kinderwunsch. Und später wird auch Belle darauf aufmerksam, dass Rebecca an gemeinsame Kinder mit Fabian denkt. Mit Belles Hilfe gelingt es Fabian und Rebecca, das Thema „Kinder" zu besprechen. Sie entscheiden sich dafür und das gemeinsame Leben, das dieser Wunsch mit sich bringt.

 

 

Fabians und Belles Tod

 

Am Tag darauf bringen Belle und Fabian Lili ins Internat. Doch auf dem Rückweg passiert das Unfassbare. Während sie einer Frau mit einer Autopanne helfen, kommt von hinten ein Wagen angerast und kracht in ihren Wagen. Fabian ist auf der Stelle tot.

 

Als Rebecca der Anruf des Krankenhauses erreicht, bereitet sie gerade ein schönes Candlelight-Dinner für Fabian vor, um ihm den Abschied von Lili zu erleichtern. Sofort eilt sie ins Krankenhaus. Rebecca erscheint unglaublich stark und gefasst. Sie ist es sogar, die Belle die schreckliche Nachricht überbringt. Auch ihren Freunden Helena und Stefan kann sie die Nachricht noch gefasst überbringen, aber als sie in ihrer Wohnung den gedeckten Tisch sieht, bricht sie zusammen. Wenige Tage später verstirbt auch Belle im Krankenhaus. Rebecca ist völlig verzweifelt und kann den Verlust Fabians kaum überwinden. Doch Lili gibt ihr immer wieder neue Kraft. Lili zuliebe zieht Rebecca sogar in die Hofwohnung. Da sie Belle kurz vor ihrem Tod versprochen hat, sich um Lili zu kümmern, versucht sie alles, um dem Kind die Trauer zu erleichtern. Ihre eigene Trauer hingegen verdrängt sie, so gut es ihr eben möglich ist.

 

 

Der geheimnisvolle Jochen Buchheim

 

Bei einem Besuch am gemeinsamen Grab von Belle und Fabian trifft sie auf Jochen Buchheim. Jochen gibt sich als Schulfreund Fabians aus. Nachdem Rebecca durch das Auftauchen Jochens zunächst verwirrt ist und die Trauer um Fabian wieder voll und ganz Besitz von ihr ergreift, beschließt sie dennoch, sich mit Jochen zu treffen, um mehr über Fabian zu erfahren. Doch Jochen weicht Rebeccas Fragen aus und schafft es stattdessen ihr Fragen über die Roses zu stellen. Jochen sucht immer wieder die Nähe zu Rebecca und lädt sie und Lili sogar auf seinen Reiterhof ein. Jochen erweckt bei Rebecca den Verdacht, in sie verliebt zu sein, weshalb sie versucht ihn auf Distanz zu halten. Lili ist so begeistert von Jochen, dass Rebecca fürchtet, sie könnte ihn als eine Art Ersatzvater sehen. Als Rebecca Jochen mit ihrer Vermutung konfrontiert, zieht sich dieser, zu Rebeccas Enttäuschung, kurzzeitig zurück, teilt ihr dann aber mit, dass er sich gerne weiter um Lili kümmern würde. Er schenkt Lili sogar ein eigenes Fohlen. Nachdem Jochen und Rebecca die Differenzen wegen des Fohlens beseitigt haben, lädt Jochen Rebecca auf eine romantische Kutschfahrt ein. Dabei kommen sich beide sehr nah und als es beinah zum Kuss kommt, ist es Jochen, der sich zurück zieht. Rebecca gesteht Ariane, der Zwillingsschwester von Belle, die in der Zwischenzeit mit ihrem Freund Rufus und ihrer gemeinsamen Tochter Romy in die Schillerallee gezogen sind, dass sie sich sehr zu Jochen hingezogen fühlt und sie ihn geküsst hätte, wenn er sich nicht zurück gezogen hätte. Doch Jochen hat ein Geheimnis, von dem Rebecca nichts ahnt: Er ist nicht Jochen Buchheim, sondern Hans-Joachim Lachner, der Fahrer des Wagens, der Belle und Fabian getötet hat. Hans-Joachim kommt mit dieser Schuld kaum klar und leidet sehr darunter, was er Lili und Rebecca angetan hat. Er findet nicht den Mut, Rebecca die Wahrheit zu sagen, da sie für ihn zu wichtig geworden ist. Um Lili wenigstens ein finanziell abgesichertes Leben zu garantieren, legt er anonym einen Fond für sie an. Von Malte ermutigt, Rebecca endlich zu offenbaren, wer er ist, geht er zu ihr. Doch Rebecca glaubt, er will ihr seine Liebe gestehen und kommt ihm zuvor. Sie teilt ihm mit, noch keine neue Beziehung zu wollen und nimmt ihm somit jede Chance zu einem Geständnis. Der nahende Termin für seine Verhandlung macht es Jochen nicht gerade leichter und so muss er fürchten, dass Rebecca erst im Gericht erfährt, wer er ist. Zu seinem Glück entschließt sich Rebecca dagegen zur Verhandlung zu gehen. Als er einen Brief für Ariane in die Schillerallee bringt, erlebt er, wie Ariane über den Todesfahrer denkt. Sie will seinen Brief nicht lesen. Doch Rebecca, die dem Fahrer keine Vorwürfe macht, möchte den Brief gerne lesen.

 

Nachdem sie den Brief gelesen hat, ist sie völlig fertig und ist froh, als Jochen vor ihrer Tür steht. Dieser kann sie beruhigen, aber dann sagt er ihr die schreckliche Wahrheit. Rebecca ist fassungslos und wirft ihn hinaus. Die Tatsache, dass Jochen nicht ehrlich war, hat sie mehr verletzt, als die Tatsache, dass er den Wagen fuhr. Rebecca ist unendlich enttäuscht und ihre Welt bricht förmlich zusammen. Auch wenn sie Jochen verstehen kann, so ist der Schmerz einfach zu groß für sie, dass sie ihm, entgegen ihrer Gefühle für ihn, Lebewohl sagt.

 

 

Lilis Adoption und Scheinhochzeit mit Malte

 

Nachdem Jochen Köln verlassen hat, beginnt sich Rebecca wieder auf ihr Leben zu konzentrieren. Sie kümmert sich um Lili und versucht der Kleinen ein Mutterersatz zu sein. Als Lili zufällig mitbekommt, dass ihre Großeltern die Vormundschaft für sie an ihre Tante Ariane abgeben möchten und sie zu den Sturms ziehen soll, bricht Lilis Welt zusammen. Lili bittet Rebecca, sie zu adoptieren und bezeichnet Rebecca als ihre Mutter. Gerührt von Lili bemüht sich Rebecca ihren Wunsch zu erfüllen. Doch hat sie dabei nicht mit Ariane gerechnet. Ariane ist strikt gegen eine Adoption durch Rebecca und besteht darauf, dass Lili zu ihr zieht. Rebecca, die sich bei Eva juristischen Rat holt, muss erfahren, dass es ohne festen Partner kaum eine Chance auf eine Adoption Lilis gibt. Zudem stellt Ariane auch einen Antrag beim Jugendamt und hat als direkte Verwandte die besseren Aussichten. Malte, der Rebecca zu gerne helfen möchte, bietet ihr schließlich an, ihren Lebensgefährten zu spielen. Rebecca, die Maltes Angebot zuerst ablehnt, muss aber  schnell erkennen, dass sie kaum eine Chance hat. Als Malte während eines Termins beim Jugendamt auftaucht und versehentlich für Rebeccas Partner gehalten wird, widersprechen weder sie noch er. So zieht Malte bei Rebecca ein. Doch Margot ist von der Lüge überhaupt nicht begeistert und informiert sofort Ariane. Diese macht auch direkt Meldung beim Jugendamt. Rufus, der sich immer mehr auf die Seite von Rebecca und Lili geschlagen hat, schafft es schließlich Ariane davon zu überzeugen, dass es wenig Sinn macht, Lili gegen ihren Willen zu sich zu holen. Doch trotz Arianes Zustimmung darf Rebecca Lili nur nach einer Hochzeit mit Malte adoptieren. Weder Rebecca noch Malte möchten diesen Schritt gehen. Doch Malte, der Lili und Rebecca so ins Herz geschlossen hat, bittet Rebecca seine Frau zu werden. Noch vor Weihnachten geben sich die beiden das Ja-Wort. Nachdem es so ausschaut, als würden Rebecca, Lili und Malte zu einer kleinen Familie zusammenwachsen, taucht plötzlich Jochen wieder in der Schillerallee auf. Von alten Gefühlen überrollt, steht Rebecca nun vor der Entscheidung: Eine Zukunft mit Jochen oder eine Zukunft mit Malte.

Nachdem sich Rebecca für Jochen entscheidet, zieht sich Malte, zutiefst enttäuscht, zurück. Seine Liebe zu Rebecca ist so groß, dass er den Anblick des glücklichen Paares nicht ertragen kann. Er verlässt für kurze Zeit die Schillerallee, in der Hoffnung, danach entspannter mit der Situation umgehen zu können. Doch nicht nur Malte hat ein Problem mit der Beziehung. Auch Lili. Die Situation wird immer gespannter, als Jochen auch noch um jeden Preis mit Rebecca auf einen Hof außerhalb von Köln ziehen will. Doch nicht nur Ariane ist damit nicht einverstanden, auch Malte macht Rebecca klar, dass sie dies Mal nicht mit seiner Unterstützung rechnen kann. Rebecca ist hin und her gerissen. Auf der einen Seite ihre Liebe zu Jochen, auf der anderen ihre Tochter, die mit der Beziehung nicht klar zu kommen scheint. Schließlich fällt Rebecca eine für sie sehr schwere Entscheidung und beendet ihre Beziehung zu Jochen.

 

Während Rebecca glaubt, für Malte nicht mehr als Freundschaft zu empfinden, ist Malte sehr unglücklich, da er glaubt, seine große Liebe Rebecca für immer verloren zu haben. Er hält es kaum in ihrer Gegenwart aus. Als Malte sich seiner Schulfreundin Pia nähert und Rebecca die Beiden küssend im Innenhof sieht, wird ihr schlagartig klar, dass auch sie mehr für Malte empfindet, als sie sich eingestehen wollte. Malte bekommt mit, dass sich Rebecca in einem Fall zu weit aus dem Fenster lehnt, versucht er ihr zu helfen. Während sich Rebecca mit einem Kriminellen trifft, gerät die Situation außer Kontrolle und Rebecca wird angeschossen. Malte, der im Krankenhaus wacht, ist sich keiner Schuld bewusst und zutiefst verletzt und schockiert, als Rebecca ihn für ihre missliche Lage verantwortlich macht. Rebecca reagiert total unfair und gibt Malte die alleinige Schuld an ihrer Verletzung und der Tatsache, dass sie nun beruflich einigen Ärger zu verbuchen hat. Malte macht sich daraufhin allein auf, den Fall zu Ende zu bringen und Rebecca zu rehabilitieren. Dieses Mal ist es Rebecca, die Malte in letzter Minute das Leben rettet. Die Beiden vertragen sich wieder und Rebecca ergreift die Initiative und gesteht Malte ihre Liebe.

 

 

Hochzeit und Kinderwunsch

 

Überglücklich beschließen die Beiden zu heiraten. Sehr zum Leidwesen der Schilleralleebewohner, planen Malte und Rebecca eine Hochzeit in Florenz bei Tochter Lili. Doch das will Oma Weigel und der Rest ihrer Familie nicht zulassen! Auf dem Weg zum Flughafen entführt Till, das Hochzeitspärchen an den Rhein! Dort wartet bereits ein Schiff mit den restlichen Schilleralleebewohnern und Lili auf das Brautpaar. So geben sich sich Rebecca und Malte im Kreise ihrer Freunde und  Nachbarn das Ja-Wort auf dem Rhein und müssen sich einigen sehr netten Spielchen ihrer Freunde stellen.

 

Nach ihrer Hochzeitsreise, die sie durch Lili statt nach Südafrika ins weniger weit entfernte Florenz führt, beschäftigen sich Malte und Rebecca mit dem Gedanken, ein Baby zu bekommen. Während beide sich ein Kind wünschen und glauben, dass sich auch Lili über den geplanten Nachwuchs freuen würde, werden sie eines Besseren belehrt! Lili reagiert bockig und macht ihnen klar, dass sie kein Geschwisterchen haben will. Enttäuscht über Lilis Einstellung, respektieren Rebecca und Malte Lilis Wunsch und legen ihren Kinderwunsch auf Eis.

 

Doch schon bald wird der Wunsch nach einem Baby so stark, dass sie sich dafür entscheiden, es doch zu versuchen. Die Beiden setzen sich allerdings so stark unter Druck, dass es erst nicht gelingen will. Als es dann doch soweit ist, dass Rebecca in "anderen Umständen" ist, verliert sie das Baby. Für die Beiden bricht eine Welt zusammen. Mitten in die Trauer um das verlorene Kind platzt Lili. Voller Vorfreude auf das Geschwisterchen. Lili, die zwar selbst sehr traurig über den Verlust des Babys ist, erweist sich aber als wahre Stütze für Rebecca und Malte und beweist, wie erwachsen sie doch schon geworden ist.

 

Rebecca und Malte haben den Verlust des Babys kaum überwunden, da werden sie mit einem neuen Problem konfrontiert. Das Problem nennt sich "Easy", ist 16 Jahre alt und der Cousin von Malte und Björn. Easy, der eigentlich Ingo heißt, ist plötzlich allein, als sein Vater ins Gefängnis kommt. Seine Mutter hat die Familie schon vor langer Zeit verlassen. Renate Winter kommt alleine mit Easy nicht klar und bittet ihre Kinder, sich Easy anzunehmen. Während Rebecca zuerst dagegen ist, stimmt Malte zu, dass Easy in der Schillerallee bleibt. Easy ist allerdings nur sehr schwer zugänglich und wirbelt so einiges durcheinander...

 

 

In der Ehekrise...

 

Der gewünschte Nachwuchs bleibt allerdings aus und so bittet Rebecca Malte sich doch auch untersuchen zu lassen. Während bei Rebecca alles okay ist, stellt Ariane bei Malte allerdings fest, dass er keine Kinder zeugen kann. Malte kommt damit überhaupt nicht klar und lässt seinen ganzen Frust an Rebecca aus, der er vorwirft, dass sie in der Lage sei, Kinder zu bekommen. Die Situation zwischen den Beiden wird immer gespannter und es kommt zum großen Krach. Rebecca, die mit Maltes abweisenden Verhalten nicht mehr klar kommt, wird von Björn getröstet. Als die Beiden sich gemeinsam betrinken, kommt es zu einem Seitensprung. Just am Tag darauf besinnt sich Malte und erkennt, wie wichtig ihm Rebecca doch ist und wie sehr er sie liebt. Rebecca gesteht im allerdings sofort ihren Seitensprung mit Björn und treibt Malte in die Arme von Sandra, einer Kleinkriminellen, die Malte in verbotene Glücksspiele involviert. Obwohl Beide noch etwas füreinander empfinden, scheint die Ehe gescheitert. Malte gerät immer weiter in Sandras kriminellen Machenschaften und führt schließlich mit ihr ein illegales Spielcasino. Rebecca, die immer und immer wieder versucht auf Malte zuzugehen, kommt mit der Situation kaum mehr klar. Als sie auch noch durch ihre Freundin und frühere Kollegin Hanna Brück herausbekommt, dass sich in Maltes Spielcasino ein Informant eingeschlichen hat und die Polizei am Tag darauf ihren Zugriff plant, beschließt sie, Malte zu warnen. Doch als sie im Casino auftaucht, erwischt sie Malte und Sandra in flagranti. Zutiefst verletzt beschließt sie, Malte nichts zu sagen. Wenig später bereut sie allerdings ihre Enttäuschung und versucht Malte zu finden. Doch dieser glaubt, Rebecca wolle mit ihm spielen und lässt sie eiskalt stehen. So wird er am Abend doch geschnappt. Nach einer Nacht im Gefängnis kommt er allerdings wieder frei und taucht im Schiller auf, wo er Rebecca beschuldigt, ihm die Polizei auf den Hals gehetzt zu haben... Rebecca ist fassungslos und als Malte droht, sich jetzt schnellstens um die Scheidung zu kümmern, kann Rebecca nicht mehr und muss sich übergeben. Ute kümmert sich daraufhin um ihre Freundin. Doch war es wirklich nur der Stress, der Rebeccas Magen verrückt spielen ließ? =)

Malte will die Schillerallee für immer verlassen und mit Sandra in Frankfurt neu anfangen. Als er sich von Lili und Rebecca verabschiedet und die traurige Lili in Rebeccas Armen sieht, wird ihm bewusst, wie sehr er seine kleine Familie doch liebt.

 

 

Fehlgeburt und Entführung

 

Glücklich machen sich Rebecca und Malte auf zu einem Urlaub in Florenz. Doch Rebecca hat gesundheitliche Probleme: Ihr wird zeitweilig schlecht und schwindelig und sie beschließt, sich von Ariane durchchecken zu lassen. Was Ariane feststellt, ist allerdings für Rebecca ein Schock. Sie ist schwanger - aus ihrem Seitensprung mit Björn. Malte reagiert sehr schockiert, beschließt aber, das Baby gemeinsam mit Rebecca aufzuziehen, während Björn unbedingt möchte, dass sie das Baby abtreiben lässt. Rebecca ist schließlich bereit, dass Baby abtreiben zu lassen, kann es aber nicht übers Herz bringen. Malte und sie beginnen sich auf das Baby zu freuen und auch Björn akzeptiert die Situation. Als Eva von ihrem früheren Chef Herbert Voss, den sie seinerzeit ins Gefängnis gebracht hat, tyrannisiert wird, nimmt sich Rebecca Voss an. Als sie sein Versteck findet, wird sie von ihm überrascht. Voss tritt ihr in den Bauch und schleudert sie in Getränkekisten. Doch Rebecca schafft es trotzdem, ihn dingfest zu machen. Während sie glaubt, dass alles in Ordnung sei und sie keinen Schaden genommen hat, ist sie im Begriff, ihr Baby zu verlieren. In der Nacht wird sie von starken Schmerzen geschüttelt und ins Krankenhaus gebracht. Für das Baby kommt jede Hilfe zu spät. Malte und Rebecca sind unendlich verzweifelt...

Doch direkt darauf folgt der nächste Schreck. Rebecca, die sich selbst aus dem Krankenhaus entlässt, um beim 100 Jährigen Bestehen der Schillerallee dabei sein zu können, wird auf der Straße von Voss gekidnappt. Im oberen Stockwerk der alten Schneiderei hält er Rebecca gefangen. Voss, der vor hat sich an Eva zu rächen, überlässt Rebecca gefesselt und geknebelt ihrem Schicksal. Die Chance dort gefunden zu werden, scheint gering. Rebecca versucht mit aller Kraft sich zu befreien, indem sie sich mit dem Stuhl, an dem sie gefesselt ist, auf eine Glasflasche fallen lässt, um sich mit den Scherben die Fesseln durchzuschneiden. Während Rebecca schon völlig erschöpft und mit blutigen Händen versucht, ihre Fesseln zu lösen, wird Emma auf sie aufmerksam und alarmiert Ute. Mars und Till können gemeinsam die Tür eintreten und Rebecca befreien. Draußen hat bereits Voss Eva als Geisel genommen. Er droht eine Benzinpfütze anzuzünden in der er und Eva stehen. Das Feuerzeug hält er bereits brennend in der Hand. Während die Polizei tatenlos zusieht, greift Rebecca ein, indem sie aus ihrem Versteck hinter dem Mülleimer in Voss' Knie schießt. Dieser bricht zusammen und das Feuerzeug fällt. Eva erleidet Verbrennungen, aber überlebt seinen Rachezug. Rebecca kommt gar nicht dazu, über die Geschehnisse weiter nachzudenken, denn Freundin Ute braucht dringend ihren Rat. Ute hat sich in Mars verliebt und droht damit ihre Ehe auf's Spiel zu setzen... Als plötzlich Lili mit einem Geschenk für das Baby in der Tür steht, bekommt Rebecca ein schlechtes Gewissen, Lili noch nichts vom Verlust des Babys erzählt zu haben. Lili hilft Rebecca endgültig Abschied von ihrem Baby zu nehmen. Doch Rebecca hat Probleme, wieder in ihren Alltag zurückzufinden, sie lehnt plötzlich Aufträge ab und findet alles wichtiger, als ihren Beruf. Erst als sie zufällig im Haus einen Einbrecher stellt, kehrt Rebeccas Selbstvertrauen langsam zurück. Doch ihr Job als Privatdetektivin beginnt ihr immer weniger Spaß zu machen. Da flattert zufällig ein Angebot ins Haus. Rebecca kann die die Revierleitung des Dezernats im Viertel übernehmen. Mit ein wenig Überredungskünsten ihrer Freunde entschließt sich Rebecca den Job anzunehmen.

 

 

Wiegands illegale Geschäfte

 

Alles läuft soweit glatt, doch nachdem Rebecca von einer 3-wöchigen Fortbildung kommt, hat sich eine Diebesbande in Köln häuslich eingerichtet. Die Leute werden auf offener Straße beraubt, überfallen und es wird eingebrochen. Als Lili zu Besuch kommt, hat Rebecca so gut wie keine Zeit für ihre Tochter und verpasst sogar Lilis Ausstellung, da ihr Kollege Wiegand einfach nicht zur Ablösung erscheint. Rebecca gerät immer und immer mehr unter Druck, die Bürger wollen sogar eine Bürgerwehr ins Leben rufen, da sie der Polizei nicht mehr vertrauen. Rebecca gelingt es gerade, dieses zu verhindern, als plötzlich ihr Kollege Wiegand samt ihres Chefs Karstensen hinter ihr steht und sie beschuldigt, für die Bürgerwehr verantwortlich zu sein. Wiegand geht so weit, zu behaupten, dass er Rebecca gesehen hätte, wie sie die Flugblätter hierzu auf der Wache fotokopiert hätte. Wiegand lässt keine Gelegenheit aus, Rebecca zu schikanieren und zu denunzieren. Er sagt ihr sogar ins Gesicht, dass er es auf ihren Posten abgesehen hat. Als Malte der Geduldsfaden reißt und Wiegand zu Rede stellt, spitzt sich die Lage immer und immer weiter zu. Sie wird zwangsbeurlaubt. Rebecca kommt damit nicht klar und Malte versucht alles, um ihr aus dieser verfahrenen Situation hinaus zu helfen. Hierbei aktiviert er seine kriminellen Kontakte. Der erste Tipp geht allerdings derart daneben, dass Rebecca ihren Kollegen einen falschen Tipp weitergibt und nun ganz schlecht dasteht. Wiegand macht sie deshalb so runter, dass Rebecca völlig verzweifelt ist. Malte gibt allerdings nicht auf und wühlt weiter in alten Kontakten... Hierbei findet er schnell heraus, dass Wiegand mit der Diebesbande gemeinsame Sache macht und kräftig abkassiert, um sein Luxusleben zu finanzieren. Rebecca droht eine Versetzung nach Hamm und die Zeit drängt. Malte schleust sich noch einmal in die Diebesbande ein. Doch diesmal gibt es eine Polizeirazzia - Nagel hat seine Kollegen bei der Polizei verpfiffen. Rebecca und Malte verfolgen in der Schillerallee mit, wie Polizist Sack Malte stellt. Doch Bernd Sack ist auf Rebeccas Seite und lässt Malte laufen. Auf der Wache lässt sich Wiegand groß feiern, schließlich hat er es ja geschafft, die Diebesbande dingfest zu machen. Rebecca macht gute Mine zum bösen Spiel, während Malte sich auf die Suche nach Nagel macht. Nach einer Schlägerei in der alten Fabrikhalle, erklärt sich Nagel bereit, gegen Wiegand auszusagen. Rebecca lässt ihn laufen, damit er die nötigen Beweise holen kann. Doch als Malte und Rebecca am verabredeten Treffpunkt eintreffen, liegt Nagel bereits tot am Boden. Erschossen durch Wiegand. Die Beweise sind natürlich verschwunden. Rebecca ruft ihren Chef Karstensen an, da ihr die Sache zu heikel wird. Doch dadurch geraten sie und Malte in Mordverdacht. Rebecca berichtet ihrem Chef von den Geschehnissen, doch er glaubt ihr nicht. Gemeinsam mit ihm und ihrem Kollegen Timo Bacher fährt sie in die Schillerallee, um die Beweisfotos, die Malte von Wiegand gemacht hat, vorzulegen - doch sie sind verschwunden. Ihr Chef ordnet ihre Festnahme an. Doch Rebecca überwältigt Timo Bacher, greift blitzschnell ihren Schlüssel und schließt die beiden in ihrer Wohnung ein und flieht. Mit Unterstützung von Ute und Björn kann sie sich zunächst im Schiller, dann in der Pension verstecken. Bei einer Razzia in der Pension wird sie von Bernd Sack gefunden. Doch er verrät sie nicht - im Gegenteil, er deckt sie und schmiedet gemeinsam mit Rebecca einen Plan, um Wiegand zu überführen. Doch leider bekommt Wiegand die Sache mit und lauert Rebecca in der alten Fabrikhalle auf. Er droht sie zu erschießen, doch in der letzten Sekunde kommt ihr Chef, zusammen mit Bernd Sack, in die Halle. Während Wiegand dadurch abgelenkt wird, kann Rebecca ihn dingfest machen. Malte und sie sind überglücklich, dass der Alptraum nun vorüber ist. Doch natürlich haben Beide gegen Vorschriften und das Gesetz verstoßen, was böse Folgen haben könnte. Diese Sorge erweist sich aber glücklicherweise als unbegründet, denn Rebeccas Chef hat nicht vor, sie dafür zur Verantwortung zu ziehen und sie bekommt sogar ihren Posten zurück.

 

 

Familienzwist

 

Rebecca freut sich, als Tochter Lili zu Besuch in die Schillerallee kommt. Doch schon bald stellt sich heraus, dass es einen ganz anderen Grund gibt, der Lili nach Köln verschlägt. Sie ist in Florenz wegen mehrfachen Ladendiebstahls des Internats verwiesen worden. Rebecca sorgt sich sehr um ihre Tochter und befürchtet, nicht genug für die da gewesen zu sein. Sie will es für Lili in Köln einfacher machen, indem sie ihr ein paar Regeln aufstellt. Doch dabei fällt ihr Malte in den Rücken, indem er immer wieder mit Lili gemeinsame Sache macht und sie vor Rebecca deckt. Rebecca findet dies natürlich heraus und so kommt es zu immer häufigeren Streitereien. Sie fühlt sich in ihren Sorgen von Malte überhaupt nicht ernst genommen und vertraut sich Rufus an. Malte wirft Rebecca daraufhin vor, mit ihren Problemen in der Nachbarschaft hausieren zu gehen. Als Rebecca dann auch noch herausfindet, dass Malte eine im Schiller-Keller gefundene Kette an einen Hehler verkauft hat, steht der nächste Streit ins Haus. Rebecca, die die Sache aufgrund ihres Berufes sehr eng sieht, da sie Maltes kleine Gaunereien durchaus den Job kosten können, eckt permanent mit Malte aneinander, der alles total harmlos und entspannt sieht. Beide sind regelrecht voneinander genervt. Beim Aufräumen in Lilis Zimmer fällt Rebecca zufällig ein Foto von Philip, Lilis Schwarm, in die Hände. Philip ist der Anführer der „Rich Kids“, Romys neuen Freunden, die sich regelmäßig gefährliche Straßenrennen liefern. Grund genug für Rebecca auf der Wache nachschauen zu lassen, ob es über ihn eine Akte gibt. Malte kann Rebecca nicht verstehen und findet, dass sie übertreibt. Besonders, als sie auch noch beim Wäsche einräumen in Lilis Schrank ein geklautes Oberteil findet und ihr Zimmer durchsucht. Malte ist außer sich. Doch als er merkt, dass die Straßenrennen der „Rich Kids“ alles andere als harmlos sind und durch Rufus vermittelt bekommt, wie schwer sein Zusammenleben mit Romy geworden ist, seit sie in diese Clique abgedriftet ist und vor allem, wie schnell ihm Romy entgleist ist, kann er Rebecca ein Stück weit verstehen. Die beiden wollen versuchen, die Probleme in ihrer Ehe und mit Lili gemeinsam zu lösen. Doch als Malte Rebecca eine Freude machen möchte und einen Flug nach Island gebucht hat, ist diese gar nicht so begeistert und enttäuscht Malte zutiefst, dass sie die Reise wegen Lili nicht machen möchte. Völlig enttäuscht lässt sich Malte auf die Annäherungen von Utes Schulfreundin Rita ein und schläft mit ihr. Ute, die davon erfährt, redet Malte ins Gewissen. Malte, der unbedingt eine zweite Chance haben möchte, bittet Ute inständig, Rebecca nichts von seinem Fehltritt zu sagen. Ute, die ihm klar und unmissverständlich sagt, was sie davon hält, willigt aber ein, in der Hoffnung, so die Ehe ihrer besten Freundin retten zu können. Malte legt sich tüchtig ins Zeug und zaubert ein schönes, romantisches Abendessen für Rebecca. Die Beiden versöhnen sich. Doch in der Nacht schleicht er davon und landet wieder mit Rita im Bett...

Am nächsten Tag muss Rebecca im Dienst ein Pferd einfangen. Der Besitzer möchte das Pferd zum Abdecker bringen, da es ihm immer wieder entwischt. Rebecca entscheidet spontan, das Tier für Lili zu kaufen, um ihr ein Stück Verantwortung zu lehren. Lili ist überglücklich. Doch sie bekommt ein schlechtes Gewissen, da sie Rebecca nicht erzählt hat, dass sie Malte 50 Euro aus dem Portemonnaie genommen hat, um Rebeccas Schuhe, deren Absatz sie abgebrochen hat, zu ersetzen. Sie erzählt Rebecca alles. Rebecca reagiert verständnisvoll und bietet an, mit ihr gemeinsam zu Malte zu gehen und ihm davon zu berichten. Doch Lili hat dies längst getan. Rebecca ist außer sich, dass Malte sie schon wieder hintergangen hat und stellt ihn zur Rede. Dabei kommt es zum nächsten Streit. Rebecca und Malte sind aber entschlossen, ihre Probleme endlich in den Griff zu bekommen und vertragen sich. Für den nächsten Tag planen beide ein gemeinsames Mittagessen und mit Lili einen Ausflug zum Pferd. Alles scheint gut, bis Malte und Rita erneut in der Schillerküche miteinander schlafen - und dabei ausgerechnet von Rebecca, mit der Malte zeitgleich verabredet war, überrascht werden.

 

 

Das Ende der Ehe

Völlig geschockt verlässt Rebecca das Schiller, lässt sich aber Lili gegenüber nichts anmerken und unternimmt mit ihr alleine den Ausflug zu Regalino, wie Lili ihr Pferd nennt. Als Malte zur Weide kommt, bleibt Rebecca immer noch ruhig und stark und lässt sich nichts anmerken. Zuhause hält sie die Situation allerdings nicht mehr aus und verlässt fluchtartig die Wohnung. In Ute glaubt sie, eine gute Zuhörerin gefunden zu haben, doch als diese ihr offenbart, dass sie von der Affäre wusste, bekommt Rebecca den nächsten Schock versetzt, kündigt Ute die Freundschaft und verlässt auch die Wohnung Hals über Kopf. Am nächsten Morgen wäscht Ute Malte gehörig den Kopf und macht ihn für das Ende der Freundschaft verantwortlich. Mitten im Streit kommt Rebecca heim. Beinah wortlos und zitternd kümmert sie sich um Kaffee. Malte versucht ihr seine Situation zu erklären, doch als er behauptet, er hätte bereits mit Rita Schluss gemacht, überspannt er den Bogen und Rebecca verpasst ihm eine schallende Ohrfeige.

Lili fühlt sich verantwortlich für die Geschehnisse und möchte am liebsten die Schillerallee verlassen. Doch Rebecca versucht ihr klar zu machen, dass sie nicht der Grund für die Probleme ist und schlägt Lili einen gemeinsamen Urlaub vor. Doch Lili möchte lieber bei Rufus in der Schillerallee bleiben, während Rebecca im Urlaub zur Ruhe kommen will.

Als Rebecca zurückkehrt in die Schillerallee muss sie erkennen, dass Malte die gemeinsame Wohnung nicht verlassen hat. Von Ute erfährt sie, dass er mit Rita in den Urlaub nach Ägypten geflogen ist. In Rufus findet Rebecca einen guten Zuhörer, eine helfende Hand in Erziehungsfragen und vor allen Dingen eine Person, die das Lachen wieder in ihr Gesicht zurückbringt.

Nachdem Malte mit Rita wieder in Köln angekommen ist, provoziert er direkt Rebecca durch eine Knutscherei mit Rita im Schiller. Doch er muss feststellen, dass Rebecca seine peinliche Aktion offenbar völlig kalt lässt. Dieses wurmt ihn allerdings auf's heftigste.

Rebecca gelingt es endlich, Ute zu verzeihen und ist froh, ihre beste Freundin wieder an ihrer Seite zu haben. Malte wird von Rita verlassen und möchte unbedingt seine Familie zurück. Doch Rebecca ist nicht bereit zu einem Neuanfang. Malte betrinkt sich, schleicht sich zu Rebecca in die Wohnung und legt sich, als wäre nichts gewesen, ins Ehebett. Rebecca erschrickt natürlich und trifft Malte mit einem Schlag an der Schläfe. Sie verarztet den blutenden Malte und Lili zuliebe darf er die Nacht auf dem Sofa verbringen. Doch Malte wertet dies direkt als Neuanfang und fährt am nächsten Morgen Frühstück auf, als wäre nichts geschehen. Doch Rebecca unterbindet Maltes Aktionismus und bittet ihn, die Wohnung zu verlassen. Doch Malte verkündet, um seine Familie kämpfen zu wollen und weigert sich, die Wohnung zu verlassen. Daraufhin kommen Rebecca und Lili erst einmal bei Ute und Till unter. Für Rebecca steht fest: Sie möchte die Scheidung. Ein großer Schock für Malte, der immer noch überzeugt ist, seine Frau zurückgewinnen zu können. Völlig betrunken fängt er eine Schlägerei mit einem von Rolfs Kunden an. Zu diesem Einsatz wird natürlich prompt Rebecca geschickt. Sie ist entsetzt, über Maltes Benehmen, der sie wüst beschimpft. Mitten in seinen bitterbösen Redeschwall kommt Lili um die Ecke und hört alles mit. Verzweifelt schreit sie, er soll aufhören, ehe sie völlig überfordert den Innenhof verlässt. Rebecca versucht für Lili da zu sein, doch Lili möchte weder reden noch Malte wieder sehen. Rebecca macht sich Vorwürfe, mitschuldig an Maltes Ausraster und am Scheitern ihrer Ehe zu sein. Ute versucht sie von diesem Gedanken zu lösen. Auf Dauer wird jedoch die Wohnung für fünf Personen plus Hund etwas zu eng und Rebecca macht sich auf die Wohnungssuche. Dabei übersieht sie aber, wie wichtig es für Lili ist, wenigstens in der Nähe der Schillerallee bleiben zu können. Rufus, der auf seiner Lesereise durch Romy vom Wohnungsproblem der Beiden erfährt, bietet seine Hilfe an. Lili ist überglücklich, mit Rebecca bei den Sturms wohnen zu dürfen. Das Zusammenleben klappt hervorragend, Lili und Romy sind wie Schwestern und auch Rufus und Rebecca genießen die Gespräche und den Spaß, den sie zusammen haben. Als Ute mit einem Besichtigungstermin für eine mögliche Wohnung kommt, ist Rufus gar nicht erfreut und auch Rebecca scheint die Wohnungssuche verdrängt zu haben. Sie hält aber Maltes Gegenwart in der Schillerallee kaum aus und möchte daher ausziehen. Doch wieder hat sie die Rechnung ohne ihre Tochter gemacht: Lili will nicht weg. Und auch Rufus und Romy möchten ihre beiden Mitbewohner nicht missen. So überrascht Rufus mit einem geänderten Mietvertrag, der Rebecca und ihn zu gleichen Teilen zu Wohnungsbesitzern macht. Rebecca ist erst verunsichert, doch schließlich unterschreibt sie und Lili ist überglücklich. Und auch Rebecca scheint erleichtert, in der Schillerallee bleiben zu können. Zu Weihnachten kommt Maltes Mutter Renate zu Besuch. Lili zuliebe lädt Rebecca die ganze Winter-Familie zum Weihnachtsessen ein, um Lili eine Freude zu machen. Doch Malte sieht dies wieder als einen Neuanfang und stürmt, bepackt mit Weihnachtsschmuck zu den Sturms, wo er beginnt, den gerade fertig geschmückten Baum umzudekorieren. Rufus, der bemerkt, dass es Rebecca dabei überhaupt nicht gut geht, schafft es, Malte aus der Wohnung zu schieben. Während er Rebecca einen Fencheltee zur Nervenberuhigung kocht, kriegt diese einen Rappel, klettert auf einen Stuhl, um den von Malte auf die Spitze gesteckten Weihnachtsstern wieder abzunehmen, verliert dabei das Gleichgewicht und kracht mitsamt dem Weihnachtsbaum zu Boden. Nun bricht aus Rebecca alles hervor und Rufus ist da, um sie aufzufangen.
Heiligabend ist Malte so nervös, beim Familienessen alles richtig zu machen, dass er wieder zur Flasche greift. Lili ist unglücklich, dass Malte nicht gekommen ist und Rebecca versucht sie zu trösten. Während des traditionellen Weihnachtssingens im Innenhof findet Lili Malte betrunken. Er fällt und bricht sich die Nase, weshalb Lili ihn ins Krankenhaus bringt. Sie deckt ihn vor Rebecca, aus Angst, Malte nicht mehr sehen zu dürfen. Rufus möchte Rebecca aus dem Scheidungsstress herausholen und mit ihr Silvester in der Eifel verbringen. Auf dem Weg bleiben die Beiden allerdings mit
dem Auto liegen und sind dazu verdonnert, den Jahreswechsel in einer Dorfkneipe zu verbringen. Während Rufus gar nicht erfreut darüber ist, mit Rebecca in einer Westernkneipe beim scheußlichen Gesang von Rodeo-Heinz ins neue Jahr zu feiern, findet diese das gar nicht schlimm. Doch als die Küche bereits geschlossen hat und Rebecca auf das auf dem Plakat angekündigte Schnitzel verzichten soll, weil das letzte Schnitzel ausgerechnet für Rodeo-Heinz reserviert ist, da immer der, der die Leute unterhält, das letzte bekommt, greift Rebecca zu anderen Methoden. Sie entert die Bühne und singt! Und unterhält somit eine ganze Dorfkneipe - das Schnitzel ist ihrs! Und Rufus wird langsam klar, wie viel Rebecca ihm mittlerweile bedeutet...

 

 

Rebecca und Rufus...


Als Rebecca schweren Herzens die Leitung der Wache abgibt, um sich mehr um Lili kümmern zu können, kümmert sich Rufus um sie. Um sie auf andere Gedanken zu bringen, schleppt er Rebecca in einen Boxkeller. Die ist überhaupt nicht begeistert und möchte am liebsten postwendend das Gebäude verlassen, doch Rufus kann sie zum Bleiben überreden. Zuerst getraut sich Rebecca gar nicht auszuholen, doch als Rufus ihr den Rat gibt: "Stell dir vor, ich wäre Malte", sieht er Sekunden später nur noch Sternchen. Rebecca hat ihn K.O. geschlagen. Natürlich ist es ihr schrecklich peinlich, ausgerechnet Rufus ein Veilchen verpasst zu haben, doch Rufus nimmt das Ganze mit Humor.
Rebecca darf Rufus' neuesten Roman lesen und
merkt, dass Rufus für sie mehr geworden ist, als ein guter Freund. Nicht ahnend, dass Rufus selbiges für sie empfindet, schlittern beide immer wieder in abstruse Situationen. Als Rebecca gerade an einen Punkt gelangt ist, Rufus endlich ihre Gefühle zu gestehen, steht Ariane in der Tür. In der völligen Überzeugung, dass Ariane noch Gefühle für Rufus hegt, glaubt sie, den Kampf verloren zu haben und verlässt überstürzt die Wohnung. Zum Glück nicht unbemerkt. Rufus folgt ihr und endlich gestehen sich beide mitten in der Schillerallee ihre Liebe.

Am selben Abend werden die Beiden prompt in flagranti von Romy und Lili überrascht. Beide machen den Eindruck, als wären sie nicht glücklich über die Beziehung, dabei liegt die miese Laune der beiden einfach an einem Streit untereinander. Rebecca ist froh, dass Lili der Beziehung positiv gegenübersteht und möchte nun auch mit Malte sprechen. Der allerdings reagiert total über und unterstellt Rebecca, ein Verhältnis mit Rufus während ihrer Ehe gehabt zu haben und verpasst Rufus einen Haken. Nach dem Tod Björns schaffen es Rebecca und Malte ein freundschaftliches Verhältnis aufzubauen, was nicht zuletzt für Lili wichtig ist.

Rufus und Rebecca genießen ihr stürmisches Familienleben, denn langweilig wird es bei den Sturms nie... Als Rufus Rebecca beim Herumblödeln einen Heiratsantrag macht, hört Lili diesen mit und folgert daraus: Rufus und Rebecca wollen sich das Ja-Wort geben. Sie organisiert eine Verlobungsparty, sehr zur Überraschung der Beiden. Als Rufus und Rebecca, nichts ahnend, nach Hause kommen, werden sie von der Partygesellschaft in ihrem Wohnzimmer überrascht. Beide schaffen es nicht, dass Missverständnis aufzuklären und entschließen sich, ganz unromantisch beim Spülmaschine einräumen, wirklich zu heiraten.

Doch plötzlich ist alles anders, die Romantik ist plötzlich wie vom Erdboden verschwunden. Rebecca malt sich ein schreckliches Hochzeitsszenario aus und stürzt durch ihre Abwesenheit über die Bank im Innenhof.

Ein Unterschenkelbruch zwingt sie zur Ruhe. Doch Ruhe ist etwas, mit dem Rebecca nichts anfangen kann. Ihr ist langweilig. Totlangweilig. Damit sie sich noch ein bisschen frei in der Wohnung bewegen kann, kommt Rufus mit einem Rollstuhl aus dem "Rebecca-Geschenke-Shop" daher. Doch, als sie damit lustig durch die Schillerallee saust, ist Rufus dies auch nicht Recht. Aus Langeweile schreibt Rebecca einen Leserbrief an eine Zeitung, über ihren unromantischen Freund und den verkorksten Heiratsantrag. Per Zufall fällt das Schreiben ausgerechnet in Rufus Hände. Dieser ist etwas enttäuscht, dass Rebecca ihn als so unromantisch ansieht, nimmt es ihr aber nicht krumm, sondern bestärkt sie darin zum Zeitvertreib zu schreiben. Daraufhin verfasst Rebecca eine erotische Piraten-Kurzgeschichte, welche sie Rufus aber unter keinen Umständen zeigen möchte. Doch dieser ist so neugierig, dass er in einem unbeobachteten Moment ihre Geschichte liest. Davon angespornt organisiert "Don Rufeo" für seine "Rabea" ein Piratenpicknick am Übersee. Dabei wird den Beiden die Kleidung geklaut und bei ihrer Rückkehr in die Schillerallee stehen die Beiden prompt vor der versammelten Nachbarschaft.

Rebecca schreibt während der Zeit der Beinbruchs weitere Kurzgeschichten, während Rufus seinen neuesten "Vera Zeller"-Roman verfasst. Als Rufus ein Kapitel an seinen Verleger Naumann schickt, greift er versehentlich eine von Rebeccas erotischen Kurzgeschichten. Naumann ist begeistert, Rufus ist in seiner Schriftstellerehre verletzt und geht Rebecca aus dem Weg. Als er dann auch noch im Bett einen Durchhänger hat, ist er ganz geknickt. Rufus meidet Rebecca wo er kann. Diese versucht immer wieder die Angelegenheit mit ihm zu klären, doch immer weicht er aus. Auf der Halloween-Party im Schiller versucht es Rebecca wiederholt. Aufgrund der Lautstärke der Musik spricht sie lauter. In dem Moment stolpert jemand über das Stromkabel, die Musik geht aus und die versammelte Mannschaft erfährt von Rufus' Versagen im Bett. Die Krise ist perfekt. Rufus und Mars stranden in einer Table-Dance-Bar, wo sie in eine Polizeirazzia geraten. Rebeccas erster Arbeitstag ist für sie gelaufen. Doch auch jetzt weicht Rufus allen Gesprächen aus. Erst, als beide beschließen, die Hochzeit abzusagen, scheinen die Probleme gelöst. Doch wirklich glücklich sind beide nicht dabei. Als Rebecca ihr Brautkleid doch einmal probiert, ehe sie es zurückbringen möchte, wird sie zu einem dringenden Einsatz gerufen. Das Kleid lässt sich nicht öffnen und sie muss darin zu einem Banküberfall. Als Rufus und Romy im Radio bei der Banküberfall-Berichterstattung von einer verletzten Polizistin hören und Rufus Blick auf die, von Rebecca vergessene, schusssichere Weste fällt, steigt pure Panik in ihm hoch. Beide machen sich auf den Weg zum Überfall, als ihnen Rebecca entgegen kommt. Rufus merkt, wie wichtig sie ihm ist und wie groß doch sein Wunsch ist, sie zu heiraten. Während sich Rebecca nach dem Einsatz ausschläft, plant Rufus eine Überraschung. Er läd sie ins Schiller zu einem Candle Light Dinner ein. Die Beiden werden von Ute verwöhnt und genießen einen wunderbaren Abend. Vor der Tür wartet dann die Überraschung auf Rebecca. Ein großes Herz aus Teelichtern erleuchtet die Schillerallee, Rufus kniet nieder und bittet Rebecca, seine Frau zu werden. Überglücklich sagt Rebecca ja.

Am 28. November 2008 ist der große Tag für Rebecca und Rufus da und eine wunderschöne Westernhochzeit feiern sie gemeinsam mit Familie und Freunden im Schiller. Rufus hat noch eine Überraschung für Rebecca parat. Vor dem Schiller warten zwei wunderschöne Pferde und so reitet das frisch gebackene Ehepaar in ihre gemeinsame, hoffentlich wunderschöne und glückliche Zukunft. Nach ein paar kurzen Flittertagen holt der Alltag die Beiden wieder ein. Rebecca jagt einen Juwelendieb, der für mehrere Einbrüche in Juweliergeschäften verantwortlich ist. Da die Polizei in diesem Fall einfach nicht weiter kommt, bittet Rebecca Malte um Hilfe, der sich daraufhin umhört. Durch seine neue Freundin Kelly, die ausgerechnet die gesuchte Juwelendiebin ist, gerät Malte einmal mehr auf die schiefe Bahn. Als Rebecca Kelly verhört, ahnt sie noch nicht, dass ausgerechnet Malte mit in den letzten Diebstahl verwickelt ist. Als sie die Wahrheit erfährt, weiß Rebecca nicht, wie sie sich mit dem Wissen verhalten soll. Sie verhilft Malte schweren Herzens zur Flucht, um Lili zu ersparen, ihren Vater im Gefängnis besuchen zu müssen. Malte verlässt gemeinsam mit Kelly Köln. Als Lili die ganze Wahrheit erfährt, bricht für sie die Welt zusammen, sie macht Rebecca für Maltes Verschwinden verantwortlich. Als Rufus zufällig das Gespräch mit Lili hört, macht auch er Rebecca schwere Vorwürfe, die daraufhin völlig überfordert die Wohnung verlässt. Ziellos irrt sie die ganze Nacht durch Köln. Rufus sorgt sich und ist froh, als sie die Wohnung betritt. Sie versöhnen sich. Rebecca fällt es schwer zu sehen, wie sehr Lili unter dem Verlust Maltes leidet. Als Lili das Gefühl hat, verfolgt zu werden, beschuldigt sie Rebecca, ihre Kollegen auf sie gehetzt zu haben. Rebecca geht der Sache nach und erfährt, dass niemand aus ihrem Kollegenkreis auf Lili angesetzt wurde. Doch Lili glaubt ihr nicht und die Fronten zwischen Mutter und Tochter verhärten immer weiter. Der Verfolger Lilis stellt sich als Malte heraus, der seine Tochter nicht aufgeben möchte. Ein Versteckspiel beginnt: Lili versteckt Malte vor aller Welt und reitet sich dabei immer tiefer in Probleme und verstrickt sich in einem Netz aus Lügen. Dieses bleibt natürlich auch Rebecca nicht verborgen, die sich große Sorgen um ihre Tochter macht...

 

 

Die lustigsten Zitate unserer Schilleralleebewohner:

Malte zu Conor: "Na, da ist ja mein Kleiner."
Rebecca: "Gestern wollteste noch, dass Ute ihn aussetzt."

Björn: "Das nennt man übrigens auf schwedisch Knut."
Margot: "Mir egal, wen sie einladen."

Frühstück bei Sturms: Auf dem Tisch steht ein Laptop und Romy simst mit dem Handy.
Romy: "Ich simse mit Jan und René erwartet 'ne Mail."
Rufus zu Ariane: "Komm, leg Deinen Beeper dazu, ich hol' den Briefkasten rein..."

Malte: "Ich bin ein Star - räum für mich auf"

Easy hört laute Punkrockmusik, Malte guckt durch die Haustür.
Rebecca: "Komm ruhig rein, hier gibt es schöne Musik, Hörsturz gratis!!!"
 

Jan: "Champagner? Bist du irre? Wenn einer Blubberwasser will, soll er in den See springen und furzen."
 

Till: "Friedrich Schiller - Wallenstein.
René: "René Sturm - Cocktailschirmchen."
 

Svenja: "Wir wollen doch zu dieser Ausstellung."
René: Die Entdeckung der Unsichtbarkeit. Weißte so malen ohne Farbe."
Svenja: "Bilder ohne Rahmen."
 

Margot beim Bleigießen:
Margot: "Ah, ein Baby! Du wirst wieder Opa!"
Zu Ute: "Willste uns nix erzählen??? - Naja, könnt ja auch ein Brötchen sein..."
 

Romy fragt ihre Familie:
Romy: "Was würd' ich nur ohne euch mache?!"
René: "Umfallen"
 

Man redet mit Conor in Babysprache:
Till: "Atta atta, wenn das so weiter geht, musste mit dem bald zum Logopäden."
 

Malte ruft seine Mutter an. Stattdessen geht aber Easy ran:
Malte: "Ich möchte meine Mutter sprechen."
Easy: "Kling ich wie deine Mutter?"
Malte: "Wenn sie mit dem Kegelclub unterwegs war und 1, 2 Piccolo intus hat, geht die Stimme schon ein paar Oktaven runter."
 

Easy zu Kim, die an der Hauswand lehnt:
Easy: "Was gibt's denn da zu glotzen?"
Kim: "Ich glotze solange ich will. - Hilf du lieber mal Deiner Mutter tragen, INGOOO!"
Easy: "Halt du lieber mal die Fresse. Was nimmst Du eigentlich? 50 Euro???"
 

Kim zu Easy, der auf einem Motorrad hockt und Motorengeräusche nachmacht:
Kim:" Hat Mami vergessen dein Dreirad mitzunehmen?"
 

Kim hat Easy im Schuppen eingesperrt:
Jan: "Wer hat dich da eingesperrt?"
Easy: "So 'ne blöde Tussi."
Jan: "Welche blöde Tussi?"
Easy: "Was weiß ich? Klein, dunkle Haare und total nuttig."
Jan: "Aah, Kim!!!"
 

Malte denkt, Rebecca sei an der Tür: "Hast du was vergessen?"
Björn: "Hmm, nur meinen Abschiedskuss, mein Schatz."
 

Lili freut sich über ihre Adoption und wiederholt immer und immer wieder ihren Namen.
Lili: "Lili Mattern."
Malte zu Rebecca: "Na toll, du hast eine kaputte Schallplatte adoptiert."
 

Rebecca zu Malte: "Du bist schon wieder da?"
Malte: "Ich kann auch wieder fahren, wenn dir das lieber ist."
Rebecca: "Nein, ich sag nur grad mein Date ab."
 

Malte: "Hast Du meine Nachrichten nicht bekommen?"
Rebecca: "Welche Nachrichten?"
Malte: "Na, 2x Anrufbeantworter, 3x Mailbox, 1 SMS."
Rebecca: "Ich war bis eben unterwegs zu einer Beschattung."
Malte: "Ah, deswegen ist die Brieftaube auch wieder zurückgekommen."
 

Rolf: "Weißt du, was er (gemeint ist Conor) grad gesagt hat?"
Till: "Na, was denn?"
Rolf: "Ballermann!"
Till: "Ballermann? Okay, wenn als nächstes Komasaufen kommt, sollte ich vielleicht ein ernstes Wort mit meiner Schwiegermutter reden."
 

Karneval in Köln:
Malte: "Dann wirst du ja doch fremde Männer bützen müssen."
Rebecca: "Aber denken werd ich dabei nur an den einen."
Malte: "An den schönsten Prinzen der Stadt."
Rebecca: "Nein, an dich!"
 

Eva zu Björn und Easy: "Wenn ich aus der Kanzlei komme ist diese Wohnung hier wieder bewohnbar und eine idiotenfreie Zone! Bei euch mache ich weiterhin eine Ausnahme!"
 

Till zu Ute: "Ute!"
Ute: "Nix Ute!"
 

Paco zu Ruth: "Du bist ja schon angezogen."
Ruth zu Paco: "Ich wusste es ja schon immer, mein Freund hat die perfekte Auffassungsgabe."
 

Mars verlässt das Übersee mit den Worten: "Darf ich trotzdem mal wiederkommen?"
Jan: "Klar, aber nur mit 30 m Sicherheitsabstand zu Kim, sonst platzt die Bluse auf!"
 

Kim zu Jan: "Wir haben uns nur über Bücher unterhalten, hier "Lektionen des Glücks."
Jan: "Klar, die Lektionen des Anmachens beherrscht du ja auch so."
 

Mars: "Sorry, ich hab mich bekleckert."
Jan: "Alleine oder hat Kim nachgeholfen?!"
 

Jan: "Ich muss noch die Buchhaltung machen. Gibst du mir bitte das Buch rüber?!"
Kim: "Hier?"
Jan: "Ja klar oder soll ich dafür zur Insel rüber paddeln?!"


Easy lungert in der Waschküche rum.
Rebecca: "Was machst Du denn hier?"
Easy:" Ich warte auf den Bus."
Rebecca: "Da kannste lange warten, der nächste kommt inner Stunde!"
 

Lili und Easy in der Waschküche:
Lili: "Rebecca, was machst du denn hier?"
Rebecca: "Wie? Ist das hier nicht unsere Wohnung?"
 

Kim's BH ist deutlich zu sehen:
Kim: "Oh, tut mir leid, ist mir nicht aufgefallen... war keine Absicht"
Jan: "Das hat Janet Jackson auch gesagt!"
 

Kim: "Ich bin manchmal etwas dämlich..."
Mars: "So viel Selbsterkenntnis hätte ich Dir gar nicht zugetraut!!!!"
 

Mars und Rene nach einer durchzechten Nacht:
Rene: "Wie bin ich denn hier rein gekommen?"
Mars: "Durch die Tür."
 

Die Winter-Brüder schleichen ganz in schwarz gekleidet mit dunklen Sonnenbrillen durch den Innenhof.
Rebecca: "Wie seht ihr denn aus? Habt ihr ein Date mit der Mafia???"
 

Vicky versucht sich an Cocktails, Rebecca muss als Testperson herhalten:
Malte: "Zu deiner Information: In ca. 6 Staaten der EU wäre eine solche Mixtur aus humanitären Gründen verboten..."
 

Jan zu Easy: "Romy wird jetzt Filmstar in Neuseeland" Easy: "Klar, und ich werde Modell in der Antarktis!"
 

Ute zu Malte, nachdem dieser eine Nummer mit Sandra geschoben hat: "Das hier ist eine Kneipe und nicht Malte-Winters-Privat-Puff!"
 

Dariuz holt Miss Ellie aus der Waschmaschine: "Ist alles okay, sie ist nicht mal eingelaufen!!!"
 

Rebecca zu Gideon: "Wenn du uns erschießt, dann sind wir tot!
 

Rebecca zu Rufus: "Also nichts gegen das Bergische Land, aber du glaubst doch nicht wirklich, dass René den Rest seines Lebens in Wuppertal verbringen möchte! Die Bahnen fahren da nicht mal auf der Straße!
(Darüber reden wir noch, Frau Brügger... *ggg*)
 

Rebecca: "Björn als Samenspender?????"
Malte: "Ja, besser als einer von der Straße!"
 

Björn und Eva vorm Fahrstuhl:
Eva: "Rede doch noch mal mit Malte.
Björn: Was soll ich ihm denn sagen? Entschuldige, dass ich Deine Frau gevögelt habe, kommt nicht wieder vor?"
 

Rebecca zu Malte: "Wer ist denn auf die Idee gekommen, diese Nervensäge Easy zu nennen?"
Malte: "Die Nervensäge selbst, wer sonst?"
 

Easy hat im Aufzug das Logo einer Punkband gemalt.
Sophie: "Was ist DAS denn?"
Easy: "Ne coole Punkband!"
 

Margot: "Kennst du Schiller?"
Till: "Die Kneipe, die Locke oder den Autor?"
 

Eva macht Gymnastik (in Pumps):
Björn: "Seit wann fängst du den Tag eigentlich wieder mit diesem Gestöhne an?"
Eva: "Es wird Sommer, Björniehasipupsi, schon mal was von Bikini-Figur gehört?"
Björn: "Hast du doch!"
Eva: "Hey, das war ja ein Kompliment!!! Du hast mir ein Kompliment gemacht!"
Björn: "Was? Ach quatsch!"
Eva stolziert mit den Pumps, an denen Gewichte hängen zu Björn rüber...
Eva: "DOCH! Ich hab's genau gehört: Ein Kompliment für die liebe Tante Eva"
 

Eva: "Paco, falls Du den Frühstückstisch suchst, der steht da wo er immer steht..."
 

René hat mit einem Banner am Flugzeug die Schillerallee überflogen und fragt Paco.
Rene: "Hat Svenja mich gesehen?"
Paco: "Du bist so tief geflogen, Oma hat wahrscheinlich gedacht, die Russen kommen!"
 

Im Schiller: Kim klatscht René die Bestellungen auf die Theke:
René: "Hallo Kim, schön dich zu hören."
 

Jan: "Die Rückkehr der Jäger-Ritter"
 

Kati: "Wenn man vom Jäger spricht, dann kommt er...."
 

Kim soll einkaufen gehen.
Irene: "... und dann kannst du noch einkaufen gehen."
Kim: "Oh Danke, aber ich hab im Moment nicht so viel Geld zum Shoppen."
 

Ariane und Rebecca treffen sich auf der Straße und Ariane fragt nach Rebeccas Auftrag:
Rebecca: "Ich bin hinter einem kriminellen Großindustriellen her, der der Welt den Strom abdrehen will!"
 

Paco zu René im Schiller:
Paco: "Du hier? Und nicht im Sturzflug über Köln???"
 

Paco: "Kann das kein normales Mädchen sein, dass auf Robbie Williams steht und nicht auf Jesus?"
René: "Ist das nicht dasselbe?"
 

René macht im Schiller einen Latte Macchiato für Eva.
Eva: "Das sieht ja richtig professionell aus."
René: "Ich hatte ja auch Latte-Leistungskurs."
 

Margot bearbeitet Rufus, der gerade aus der Wanne kommt und im Morgenmantel am Tisch sitzt, die Schillerlesung zu halten:
René: "Chices Outfit, Rufus. Wenn sie ihn ganz lieb bitten, zeigt er ihnen vielleicht auch noch seine aktuelle Badehosenkollektion..."
etwas später:
Rufus: "JAAA, ich lese! Und morgen früh wander' ich aus!!!"
 

Björn:" Kommt bald Gemüsemassaker 3 raus? Die Rache der Killergurke?"
 

Björn: "Luigi Caballi"
Paco: "Kenn ich nicht. Ist das ne Kampagne für die Mafia?"
Björn: "Mann, Paco, der ANZUG ist von Luigi Caballi! Die Socken und das Hemd übrigens auch."
Paco: "Ach so. Trotzdem würd' ich keine Deals mit der Mafia machen, Björn."
René: "Der Duft ist doch auch von Luigi Brutali, oder?"
Svenja kommt aus dem Bad:
Svenja: "Hm, was riecht hier so?"
Paco und René ganz schwul im Chor: "Luigi Caballi"
Svenja: "Hmmm. Lecker"
René: "Gibt's auch mit Socken."
 

Rebecca: "Was ist denn los mit Dir?"
Malte: "Ich musste mein Sperma sparen für Ariane."
 

Rebecca: "Ich hab gleich ne Oberservation."
Malte: "Die musst Du verschieben."
Rebecca: "Na klar, ich ruf den Typen an, den ich beschatten soll und sag ihm, dass er im Moment das Haus nicht verlassen darf."
 

Nachdem Pacos Treffen mit Ruth durch den WG Trubel nicht gut verlaufen ist:
Svenja: "Ruf sie doch an und verabrede dich noch mal mit ihr. Wo ihr wirklich ungestört seid!"
René: "Am Hauptbahnhof"

René: "Wir reden hier von Till und Ute, das ist wie Romeo und Julia, Asterix und Obelix, Pizza und Bier!"
 

Björn findet eine Handtasche am Tisch und fragt Eva:
Björn: "Ist das deine?"
Eva; "Passt die zu irgendeinem meiner Kostüme???"


Richie: "Okay, ihr könnt ja noch ein bisschen "Peinliches Schweigen" Spielen, ich geh dann mal ein paar Schnitzel klopfen..."


Man überlegt ein Event für's Übersee.
Easy: "Modenschau? Was denn noch? Wettklöppeln???"


Easy: "Das gibt 10 Punkte auf der Bescheuertenscala!"


Kim kocht:
Easy: "Was wird das da eigentlich?"
Kim: "Der Kölner Dom als Siebdruck!"


Margot macht Riesentheater in der WG, weil Ruth ihren Umzugswagen vor der Tür geparkt hat:
Ruth: "Das ist ja eine Bilderbuchoma."
René: "Ja, die hätten wir alle gerne."


Rebecca und Malte bei Ariane, schauen sich ein Ultraschallbild an:
Malte: "Ich kann da nichts drauf erkennen."
Ariane: "Also gut, dann noch mal für Laien..."
Rebecca: "Auch Männer genannt."


Rebecca kauft ein:
Rebecca: "Eine Rolle saure Drops..., eine Tafel Bitterschokolode... und Tacos. Haben sie auch Sauce zum Dippen?"
Enzo: "Wollense die Bitterschokolade da reindippen?"
Rebecca: "Nee, die Drops, die sind doch sonst so sauer."


Rebecca und Malte suchen einen Babynamen:
Malte: "Wie wäre es mit Sören oder Leif?"
Rebecca: "Skandinavische Namen an sich sind ja ganz schön, aber sie erinnern mich immer an Möbel. Wenn jemand sagt, kümmer' dich um Sören, weiß ich nicht ob ich das Kind stillen oder ein Regal aufbauen soll."


Malte zu Rebecca: "Ich glaube, wir kriegen eine Birne."


Malte: "Seit wann magst du saure Drops?"
Rebecca: "Seit heute!"

Ute beschwert sich bei Rebecca, dass Irene und Wolfgang einfach ins Zimmer gerauscht sind, während die Beiden im Begriff waren, miteinander zu schlafen.
Ute: "Stell dir vor, sie wären 5 Minuten später gekommen...."
Rebecca: "Oder ihr 5 Minuten eher..."

Jan: "In welcher Sprache hast du denn da geschrieben?"
Rolf: "Was???"
Jan: "Na, du schreibst wie ein Neandertaler."

Malte berichtet Rebecca über seine Pläne, eine Pension zu eröffnen.
Malte: "Das ist doch genial!!"
Rebecca: "Also genial ist was anderes."

Till: "Was ist denn mit Mars los?"
Rene: "Ach, der hat so viel Kaffee getrunken, der musste mal für kleine Kuschelrocker!"

Easy zu Eva, als diese den anonymen Anrufer anbrüllt: "Painful Distruction ist verboten und Painful Screaming ist erlaubt?"

Eva: "Und die Musik bleibt aus. Sonst werfe ich dich aus dem Fenster und aus dieser Höhe wir das ne wirklich Painful Landing."

Paco zu Rufus: "Sie kennen sich doch mit Liebe aus. Wegen Vera Zeller und so..."
Rufus: "Das hast du Glück, die hat gerade Sprechstunde."

Ute: "Seit wann kennst du dich mit Wein aus?"
Till: "Das tu ich nicht, hört sich aber romantisch an, oder?"

Rene: "Ehepaare und Einigkeit. Finde den Fehler!"

Eva: "Meine Karrierekurve ist tiefer als die von Dieter Bohlen!"

Eva: "Hallo Björnihasipupsi, Ingo Dingo, Paco Bärchen! Mein neuer Fall ist super trouper!"
Easy: "Was ist überhaupt ein Dingo?"

Rebecca und Malte beraten Paco, Rene und Franzi beim Weihnachtsbaumaufstellen:
Paco: "Vielen Dank für eure Hilfe."
Malte: "Wir haben doch kaum geholfen."
Rebecca: "Dafür bedankt er sich ja."

Lili: "Du magst Jochen doch!?"
Rebecca: "Ja."
Lili: "Dann verlieb dich doch einfach in ihn!"

Malte: "Hab ich dir schon mal gesagt, dass du in deiner Uniform total sexy aussiehst?"
Rebecca schaut ihn mit großen Augen an.
Malte: "Bring sie doch mal mit nach Hause."
Rebecca: "Die Handschellen auch?"

Ariane packt Rufus Einkäufe aus: "5 Liter Milch, 3 Küchenrollen... Da können wir lustige Papmacheetierchen draus machen."

Kim geht nicht ans Handy:
Jan: "Vielleicht dreht Kim gerade."
Irene: "Ich drehe auch gerade. Nämlich durch."

Rebecca geht in die Waschküche, stellt den Wäschekorb ab und sieht Easy, setzt sich zu ihm und sie reden. Plötzlich kommt Malte rein: "Rebecca, ich muss dir leider 'nen Korb geben" (hat noch einen weiteren Wäschekorb in den Händen)

Malte: "Das ist Herr Laguardia, unser Zimmermä.... öhm...männchen."

Easy sitzt mit Romy im Schiller. Plötzlich kommt Malte und stößt die Cola um!
Easy: "Man, musst du dich so anschleichen!?"
Malte: "Ich schleiche nicht, ich gleite als Kellner elegant zur Theke!!"

Björn und Eva im Hof. Easy läuft grad an ihnen vorbei und Eva fragt, was denn los sei. Da sieht Björn Michael:
Björn: "Michael..."
Michael: "Björn..."
Eva: "Eva. ... So jetzt kennen wir unsre Namen. Jetzt will ich aber wissen was los ist."

Eva: "Ich glaube unser WG-Podolski braucht eine Freundin."

Ute: Ich könnte kotzen!"
Mars: "Lass das lieber, ich wohne nämlich hier."

Ariane zu Rufus: "Ich glaube, die Tonne hat sich gerade bewegt."
Rufus: "Das ist halt eine Wandertonne, die geht alleine zur Müllkippe. Spart den Laster."

Paco zu Eva und Björn: "Wenn ihr noch länger "Tschüss" sagt, könnt ihr gleich wieder "Hallo" sagen, dann hast du nämlich deinen Flug verpasst."

Ute: "Rebecca und ich sind kaum zum Shoppen gekommen. Den Rest haben wir auf dem Polizeirevier verbracht."
Malte: "Hast du etwa wieder geklaut?"

Malte zu Rebecca: "Du kennst das Viertel besser als jeder Straßenköter."
Rebecca: "Oh, danke!"
Malte: "Das war ein Kompliment!"
Rebecca säuselnd: "Ooooooh, daaaaanke!"

Björn, nachdem Rebecca den Polizeijob angenommen hat: "Cool, dann können wir ja jetzt die Sau rauslassen."

Rebecca: "Krumme Dinge vor der Verwandtschaft durchzuziehen hat bei euch Winters schon Tradition."

Eva: "Malte, wenn du Rebecca das geschrieben hättest, wäre sie schreiend weggerannt, statt dich zu heiraten."

Rebecca zu Patzek: "Glauben sie mir: Ich wünsche mir nichts mehr, als mich in einen anständigen, braven Bürger zu verlieben!"

Rebecca zu Silke, nachdem sich Silke von einer Wahrsagerin hat beraten lassen: "Das wär zumindest mehr als diese haluzinierende Hobbyhexe dir zu sagen hatte."

Rebecca zu Malte, der sie beim Zahnarzt nervt während sie einen Gebissabdruck machen lassen muss nachdem er ihr versehentlich den Zahn raus gehauen hat: "Gleich kannst du einen Abdruck machen - und zwar für's ganze Gebiss!"

Paco rennt durch die WG: "Guten morgen und tschüss!"
Eva: "Ja, Danke! Dir auch einen schönen Tag!"

Rufus stellt Rebecca Pia vor: "Das ist Frau Dr. Pia Lassner. Sie ist Arianes Nachfolgerin.
Rebecca: "Das ging aber schnell..."

Malte zu Easy, der sein Essen runter schlingt:
"Ist Kauen out???"

Pia sitzt in der WG und heult. Björn kommt rein: "Was ist passiert? Hat Rufus aus seinem neuen Roman vorgelesen?"

Ute, nachdem Trainer Wolle Sexverbot für die Schiller Killer verordnet hat: "Das kann doch wohl nicht wahr sein. Irene, sag doch auch mal was!"
Irene: "Wieso? Für Trainer gilt das Verbot nicht."

Rufus: "Sieht nach Regen aus"
Pia: "Is' aber Kaffee."

Paco kommt aus dem Bad uns platzt in ein vertrauliches Gespräch von Eva und Franziska. Franziska deutet ihm mit einem Kopfnicken, dass er verschwinden soll. Daraufhin Paco: "Ja, ähm, ich wollte nur sagen, dass ich jetzt sauber bin."

Rufus: "Kann mich mal bitte jemand erschießen?"

Rufus: "Ich kenne meinen Fuß, ich bin mit meinem Fuß aufgewachsen."

Eva bei einem Streit mit Björn: Eva: Erzähl das deinem fliegenden Holländer! (meint Malte, der ein blaues Kostüm anhat)
Malte: "Ich bin aber Käpt'n Blaubär."
Eva: "Und dein Bruder Hein Blöd, ne!?!"

Paco als er im Schiller auf sein Steak wartet: "Mein Steak hängt noch am Schwein."

Björn, als er den kriminellen Nagel sieht zu Malte: "Nagel???? Wie heißen denn die anderen? Hammer und Brecheisen???"

Nagels Mailbox: "NAGEL!......  MAILBOX!.......  PIEPTON!....... SPRECHEN!"

Till, Ute, Malte und Rebecca sitzen im Schiller an der Theke. Irene kommt und sucht einen Tierdompteur. Till: "Für was denn? Hunde? Katzen?"
Irene: "BULLEN!"
Rebecca guckt Irene irritiert an.
Irene: "Echte Bullen!"

Malte: "Ich hab meine Bullenbraut im Griff..."

Rolf: "Soll ich noch mal mit Silke reden?"
Jan: "Wir wissen doch alle, was sie dir dann sagt."
Easy: "Eben: Sie blöder Arsch, Sie!"

Easy versucht auf Jans Herz zu zeigen und meint: "Und hier ist doch auch noch was drin."
Romy: "Easy, das Herz ist LINKS!"

Paco, nachdem er Margots Tagebücher gefunden hat, zu ihrem Gedenkstein: "Oma, da hast du echt krasse Sachen geschrieben. Das kann nur in ein paar Jahren von Silkes Notizbüchern getoppt werden!"

Silke: "Kann ich jetzt gehen? Ich muss noch Rezepte lernen: Vanillekippen, Maronen und alles."

Paco: "Siehst du hier ein Sofa?"
Rebecca: "Nein, da ist kein Sofa."
Paco fühlt wild in der Luft herum.
Paco: "Es ist auch nicht unsichtbar geworden."
Rebecca: "Paco, wenn du Hilfe brauchst....."
Paco: "Es ist weg, Rebecca, weg! Es ist weg!"
Rebecca: "Was? Dein letztes bisschen Verstand?"

Rebecca zu Malte: "Schatz,... probier's doch mal so, dass beim Schälen ein bisschen mehr als nur die Hälfte der Kartoffel übrig bleibt."
Malte: "Wieso denn? Das Beste an der Kartoffel ist doch das Herz."
Rebecca: "Ich glaub, da verwechselst du jetzt was..."

Malte: "Wenn ich Spaß haben will, guck ich Vorabendserien"

Eva: "Wir haben unser 3. Date, verstehst Du?"
Malte: "Ja, schon klar, das ist das nach dem 2."

Die Gründung der Schiller-Killer.
Malte: "Ich bin Beckham - weil ich rattenscharf aussehe und was von Mode verstehe."
Rebecca: "Ute, lass uns tauschen. Ich hasse David Beckham! Und außerdem will ich kein Spice Girl sein!!!"

Malte zu Björn: "Also, was darf's denn sein? Einen Kilt? Du bist der ideale Typ für karierte Röcke..."
Björn zu Rebecca: "Wie hält man das nur mit so'm Dudelsack aus? Dem hätt' ich schon längst die Luft raus gelassen."

Rebecca hat ihren Ausweis vergessen.
Rebecca: "Darf ich auch mal was vergessen? Ich bin auch nur 'n Mensch..."
Malte: "Naja - Experten bezeichnen das auch als Pia-Lassner-Syndrom."

Malte: "Wer weiß, was die Beiden in ihrem Zimmer machen."
Rebecca: "Das kann ich dir sagen - die wollen miteinander schlafen... Ihr erstes Mal...."
Malte: "Und dann sitzt du hier und isst in Seelenruhe deine Schwarzwälder Kirschtorte?"
Rebecca: "Fändest du Apfelkuchen passender???"

Malte zu Lili: "Hi, ich les grad den Blitz."
Lili: "Ich seh's..."

Malte: "Wann habt ihr euch denn kennen gelernt, du und dein Massimo?
Lili: "Vor über 'nem Monat. Aber wir sind schon seit 4 Wochen zusammen."
Malte: "Schon ist gut..."
Lili: "Wieso? Ist doch 'ne Menge..."

Malte: Das ist schon irgendwie absurd: Da wollten wir die super lockeren, super tollen Eltern sein und was waren wir? Verklemmte Spießer!"
Rebecca: "Eigentlich vor allem DU!"

Ute: "Oh man, habt ihr mich erschreckt! Habt ihr kein zuhause?"
Rebecca: "Nein!"

Rebecca guckt in den leeren WG-Kühlschrank: "Wir können Ketchup löffeln oder verhungern."

In der WG gibt es weder Kaffee noch irgendetwas essbares.
Malte schimpft: "Als ich noch hier gewohnt habe..."
Rebecca: "... hat immer Eva Wagner eingekauft!"

Franziska: "Guten Morgen, ihr TRAUMELTERN!"

Malte und Rebecca verstecken sich vor Lili in der WG. Rebeccas Handy klingelt.
Rebecca völlig panisch: "Das ist Lili!"
Malte: "Shit. Na toll - und jetzt?"
Rebecca: "Wir sind in Reykjavik und der Urlaub ist toll."
.... Es klingelt an der WG-Tür
Lili: "War das 'ne Türklingel?"
Rebecca: "Nein, nein.... das war.............. ein Gong.... weil...... äh.......... gleich fährt nämlich unser Bus......... zu den Geysieren.

Rolf möchte bei Rebecca sein Geständnis ablegen, sie legt den Waffengurt an:
Rolf: "Rebecca, musst du wirklich das ganze Lametta anlegen?"

Björn zu Malte: "Wie kann man den Geburtstag seiner eigenen Frau vergessen?"
Malte: "Naja, wir haben WM...."

Malte klaut Björn den Blumenstrauß für Rebecca und gibt ihn als seinen eigenen aus.
Rebecca liest die Karte, die in den Blumen steckt, vor: "Alles Gute zum Geburtstag wünschen Dir Eva und Björn."
Malte guckt entsetzt.
Rebecca: "Da muss es wohl im Blumenladen zu einer ganz unglücklichen Kartenverwechslung gekommen sein."

Malte: "Björn"
Björn: "Was denn? Weißt du nicht, dass deine Frau älter wird?"

Maltes soll einen Braten kaufen, verschwindet ewig, weil er einen Lieferwagen für einen Einbruch besorgen soll.
Malte zu Björn: "Ich brauch 5000 Euro."
Björn: "Was? Und dazu lotst du mich hier raus, an unserem Kochgruppentag?"
Malte: "Björn, es ist wichtig!"
Björn: "Wozu brauchst du das Geld überhaupt? Ist ja wohl ein bisschen viel für ein Stück Braten! Oder kommst du grad günstig an eine Rinderherde ran?"

Rebecca kommt mit Handtuch auf dem Kopf zum Frühstück in die Küche:
Rufus: "Möchte Madame ihren Frotteehelm zum Frühstück aufbehalten?"

Rufus: "Petit pain a la Wolfgang an Süßrahmbutter, Nuss-Nougat-Creme und Wurstplatte."
Rebecca: "Hmmm, fast so galant, wie der Franzose aus Deinem Roman."
Rufus: "Francois."
Rebecca: "Ähem, übrigens ein sehr origineller Name für einen Franzosen."
Rufus: " Wir Kitschautoren schreiben auch für die letzte Reihe."
Rebecca: "In der ich offensichtlich meinen Platz habe."
Rufus: "Na, der Schmachtwälzer hat dir doch gefallen oder nicht?"

Rufus will, dass Wolfgang sich vorstellt, er wäre Rebecca und hätte die ganze Nacht sein Buch gelesen.
Rufus: " Auf der Rückseite vom Manuskript war ein Liebesgedicht aufgeschrieben."
Wolfgang: "Und was hat es damit auf sich?"
Rufus: " Du bist hingerissen."
Wolfgang: "Ach, ich kenn das Gedicht doch gar nicht."
Rufus: "Du doch nicht! Du als Rebecca!"

Rufus erwischt Rebecca beim Lesen seiner erotischen Geschichte: SAHNE, in der es darum geht, die Sahne von der Haut einer Frau zu lecken.
Rebecca: "Oh.... ähm... ich.... ähm.... also.... ich hoffe, es ist okay, dass ich das hier auch gelesen habe.
Rufus: "Ja, klar. Hast du alles gelesen?"
Rebecca: "Ja.... nein..... nur flüchtig."
Rufus: "Gut. - Ich dachte, du hast vielleicht Lust auf Kaffee und Kuchen mit.... (man sieht einen großen Topf mit Sahne) Ich hab auch Kuchengabeln mitgebracht."
Rebecca: "Kuchengabeln, das klingt gut..."
Etwas später - beide haben keine Sahne angerührt:
Rufus: "Hat Wolfgang ganz umsonst geschlagen."
Rebecca: "Ich hatte irgendwie keinen Appetit drauf."
Rufus: "Komisch, ich auch nicht. Aber wir können sie ja in den Kühlschrank stellen, vielleicht haben wir ja nachher noch Lust.... Ich mein, wir haben ja auch noch Kuchen übrig."
Rebecca leicht säuselnd: "Es ist noch Kuchen da..."
Rufus: "Ja, genau. Weißt Du, ich hab manchmal solche Anfälle, besonders nachts. Da hat mir Sahne schon sehr geholfen... ich meine Kuchen mit Sahne... Nein, Sahne mit Kuchen quasi, weißte?"
Rebecca: "Na klar, mit Kuchen, womit sonst...."

Rufus klagt Wolfgang sein Leid, weil Rebecca seine Geschichte kennt.
Wolfgang: "Na, das klingt doch so, als wär sie ganz angetan von dem gewesen, was Du zusammenphantasiert hast.
Rufus: "Umso schlimmer."
Wolfgang:" Na, wär's dir andersrum lieber?"
Rufus: "Ja... nein.... ich weiß es nicht.... ich weiß nur, dass ich an nichts anderes mehr denken kann. Also in der Geschichte geht es um Sahne und einen Mann und eine Frau..."
Wolfgang: "Ist gut, den Rest kann ich mir denken, ja. Äh, du hast dir also vorgestellt, dass du und Rebecca...."
Rufus: "Sahne wär' ja genug da gewesen!"

Im Schiller:
Ute: "Wir haben frische Erdbeeren."
Rufus: "Im Januar?"
Ute: "Ja, aus Chile und mit Sahne ein Gedicht sag ich euch!"
Rebecca und Rufus im Chor: "SAHNE!?"
Ute: "Ja, keine Sorge, ihr könnt euch das leisten!"
Rebecca: "Ich verzichte!"
Rufus: "Ich auch."
Ute: "Ohne Sahne ist das doch nur der halbe Spaß!"
Rebecca: "Ich hatte heute schon genug."
Ute: "Genug Sahne???"
....
Ute: "Jaja, das kenn ich."
Rebecca und Rufus im Chor: "Was?"
Ute: "Na, das Gefühl."
Rebecca: "Ja, wirklich?"
Ute: "Na klar. Und hinterher fragt man sich immer, warum man nicht früher damit aufgehört hat. Also Till ist da ja ganz anders..."
Rufus: "Ich seh grad, der Computer ist frei geworden, ich muss mal unbedingt meine Mails checken."
Ute: "Was ist mit dem los?"
Rebecca: "Nichts, wieso?"
Ute: "Wieso? Sag mal, Rebecca, bist du sicher, dass in Eurer Sahne nix drin war????"

In der Küche
Rebecca: "Ich hab überhaupt keine Sahne gegessen."
Ute: "Aber du hast doch gerade noch gesagt..."
Rebecca: "Ich hab sie gelesen."
Ute: "Ich hab schon mal gehört, dass man Kaffeesatz liest, aber Sahne!?"
Rebecca: "So heißt eine Geschichte von Rufus."
Ute: "Aha."
Rebecca: "Eine erotische Geschichte."
Ute: "Uhuuu, jetzt wird's interessant. Erzähl doch mal, wie kommst du dazu, die zu lesen?"
Rebecca: "Ich hab sie entdeckt... zufällig...."
Ute: "Ähäää, ZUFÄLLIG..."
Rebecca: "Ja, Rufus hatte mir seine Geschichten zum Lesen gegeben, also alte Geschichten... normale Geschichten... und als ich den Ordner zurückstellen wollte, da hab ich sie entdeckt."
Ute: "Soll das heißen, er weiß gar nicht, dass du sie dir zu Gemüte geführt hast?"
Rebecca: "Jetzt schon."
Ute: "Jetzt schon? Er hat dich also dabei erwischt?"
Rebecca: "Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken."
Ute: "Jetzt versteh ich auch, warum ihr so schockiert wart, als ich euch die Erdbeeren mit Sahne angeboten hab. - Und die Geschichte???"
Rebecca: "Die hab ich Rufus natürlich zurückgegeben."
Ute: "Oooooh, Rebecca, ich meine, wie war sie denn so?"
Rebecca: "Erotisch halt."
Ute: "Ja, aber ansprechend erotisch oder abschreckend erotisch?"
Rebecca: "Manchmal ein bisschen platt, aber schon auch irgendwie ansprechend."
Ute: "Na, da hat sich das Ganze wenigstens gelohnt."
Rebecca: "Nur, dass ich jetzt nicht mehr normal mit Rufus umgehen kann."
Ute: "Ach, Rebecca, jetzt mach dir doch deswegen keinen Kopf, ihr seid doch zwei erwachsene Menschen und außerdem ist Rufus dran gewöhnt, dass andere seine Sachen lesen."
Rebecca: "Ja, aber die anderen Leute wohnen normalerweise nicht mit ihm zusammen und teilen sich Küche und Bad mit ihm."
Ute: "Und LEBENSMITTEL."

Romy: "Und? Wie findest du meinen Vorschlag?"
Rufus: "Sahne!"

Rufus: "Du findest Celine Dion entspannend? Also ich möcht' bei der immer nur gegen 'nen Eisberg fahren und zwar mit voller Kraft!"

Rufus: "Meine Tochter ist eine Königscobra."
Rebecca: "Deine Tochter ist wahnsinnig!"

Rufus: "Wie wär es denn mit ein paar Details? Ich mein, damit wir hinterher vor Gericht dasselbe sagen."

Rufus: "Hey, musst du schon zum Dienst? Ich dachte, wir frühstücken zusammen."
Rebecca: "Freie Autoren schlafen bis 11, arbeiten ab 1, Feierabend ab 2. Weißt du, normale Menschen müssen 8 Stunden Arbeiten und feste Zeiten einhalten. Bis heut Abend"
Rufus: "Also manchmal, manchmal arbeite ich sogar bis um 3! Und lese um 10 schon wieder E-Mails!"

Rufus: "Viel Spaß beim böse Jungs fangen."
Rebecca: "Also, deine Vorstellung von RICHTIGEN Jobs, die möchte ich mal haben."

Rufus und Rebecca kommen vom Sport, sie will Badewasser einlaufen lassen.
Rebecca: "Ich geb' Dir 10 Minuten, sonst schließ ich ab."
Rufus ein paar Sätze später zu Wolfgang:
Rufus: "Ich hab 10 Minuten Zeit, sonst betrügt mich Rebecca mit dem Quietscheentchen."

Paco: "Hi, wie heißt denn der Glückliche?"
Charlotte: "Was?"
Paco: "Na, machst du nicht bei "Bauer sucht Frau" mit?"

Mars: "Ehrlich, ich hab sie nicht geschwängert!"
Franziska: "Ja, das haben wir inzwischen kapiert."
Paco: "In sämtlichen Details."
Rufus: "Die ich gar nicht alle wissen will."

Paco: "Wenn die so weiter machen wird das 'n neuer Rekord im Endlosknutschen."
Franziska: "Dafür gibt's 'n Rekord."
Paco: "Öhöm, hab ich gelesen."
Rufus: "Und wie hoch ist die Bestmarke im Moment?"
Paco: "34 Stunden und 11 Minuten."
Franziska: "So lange?"
Paco: "Ohne auch nur einmal abzusetzen."
Rufus zum wartenden Taxifahrer: "Haben sie überhaupt so lange Zeit???"
...
Rufus: "Wir müssen sie trennen."
Franziska: "Aber dann gehen sie wieder aufeinander los."
Rufus: "Das Risiko müssen wir eingehen."

Lili: "Malte, ich weiß nicht, welche Ohrringe besser zu meinem OIutfit passen..."
Malte: "Okay, dann lass mal Klunker-Malte dran... der kennt sich bei sowas aus."

Rufus: "Ja, ja, Frauen und ihre Handtaschen. Dagegen ist das Bermuda Dreieck 'n Witz."

Rufus: "Es muss irgendwie an den Hormonen liegen, dass Frauen nach der Geburt zu Masochistinnen werden."
Pia: "Oder zu Mörderinnen.... Entschuldige mich, ich hab noch was zu erledigen"
Rufus: "Ja, bei manchen Frauen kommt der Mörderinnenteil schon vor der Geburt...."

Ute schaut Romys Brautjungfernkleid an: "Och das ist ja schööön." Sie sieht das Preisschild: "Und gar nicht mal so billig..."

Romy zu Mars: "Nur zu deiner Information, du hirnlose, minderbemittelte Heulboje"

Anna zu Romy und Mars: "Okay, ich lass euch jetzt alleine, aber wenn ihr euch abschlachten wollt, dann geht bitte vor die Tür, ich hab vorhin noch gewischt."

Rufus: "Mensch, Romy, das ist genau so, als wenn in der Zeitung stehen würde: Vera Zeller ist ein Showie."
Malte: "Vera Zeller IST ein Showie."

Charlotte zu Mars: "Wenn Deine Fans Dich für schwul halten, musst du ihnen beweisen, dass du es nicht bist."
Mars: "Und wie soll ich das machen?"
Franziska: "Bagger Mädels an, wie sonst auch dauernd."
Charlotte: "Lass dich im Auto mit 'ner Prostituierten erwischen."
Paco: "Alles Quatsch: Guck Fußball, kratz dir an den Eiern, rotz auf den Boden - das macht kein Schwuler!"

Rufus, nachdem er Wolfgang gesehen hat, wie er einen Brief aus der Post zurückhaben will: "Komm, Wolfgang, du kannst mir doch alles erzählen... was läuft da zwischen dir und dem Postmann???"

Richie, der im Schiller mitkellnern muss: "Na gut, dann spiel ich mal wieder den Lücken-Richie."

Romy: "Ich hab seine Blumen ermordet - ich bin 'ne Bitch!"

Easy: "Ich bin der Sohn meines Vaters, ich bin geboren für den Knast!"

Easy entschuldigt sich bei Rebecca wegen des Waschküchenvideos im Internet.
Rebecca: Ich möchte nie wieder Erotikvideos aus unserer Waschküche im Internet sehen, vor allem nicht, wenn ich mitspiele."

Pia: "Hab ich geschnarcht?"
Malte: "Quatsch, du hast keinen Mucks von dir gegeben - genauso, wie man sich Frauen wünscht..."

Malte, gerade trocken, schlürft im Innenhof Orangen-Melonensaft.
Malte: "Orange-Melone.... mit Schuss........... - Zuckersirup."
Ute: "Ich dachte, wenn er trocken ist, hört das auf mit den schlechten Witzen."
Malte: "Na, jetzt erst recht."

Malte: "Pia, was schleppst 'n du da mit dir rum?"
Pia: "'n Kind!"

Rufus: "Vielleicht verwechselst du mich ja mit einem von deinen Verbrechern."
Rebecca: "Ich besitze keine eigenen Verbrecher!"

Rufus: "Franziska und ich haben uns nur unterhalten.... über... Religion!"

Rebecca: "Ich will jetzt wissen, was los ist: Du läufst vor mir weg, du wirfst mir vor, ich würde dich verhören..."
Rufus: "Rebecca, es ist nichts!"
Rebecca: "Rufus, ich bin nicht blöd!"

Rufus: "478,75 Euro Büromaterial, davon 19% Mehrwertsteuer,... Handy 138,... Hundesteuer... - ich  hab doch gar keinen Hund."
Rebecca schleicht sich von hinten an und umarmt Rufus, der sich zu Tode erschreckt und erst mal sämtliches Papier durch die Gegend wirft...
Rufus: "Rebecca! Sach ma müssen Polizisten keinen Warnschuss abgeben, ehe sie in eine Wohnung einsteigen?"
Rebecca: "Nicht, wenn Gefahr im Verzug ist."
Rufus: "Wieso ist denn Gefahr im Verzug?"
Rebecca: "Na, du machst doch grad deine Steuererklärung."
Rufus: "Seit wann bist denn du bei der Steuerfahndung?"
Rebecca: "Seit jetzt. Hier zum Beispiel 431 Euro für Geschenke. Ich hab davon kein einziges bekommen."
Rufus: "Ja ja, das ist für Geschäftsfreunde gewesen. Du hingegen zählst zu den Hausfreunden und das ist mir auch wesentlich lieber. Wie war Dein Einsatz in Hannover?"
Rebecca: "Frag nich, Steuersünder sind mir jedenfalls wesentlich lieber als Drogendealer."
Rufus säuselnd: "Du hast Recht: ich bin ein kleines Sünderlein...."

Rebecca: "Lili, bist du schon lange da?"
Lili: "Lange genug, um zu wissen, warum du kaum was anhast."

Lili: "Mir ist es lieber, ihr hüpft den ganzen Tag halbnackt durch die Wohnung, als dass Ihr Euch streitet."

Rufus: „Grundsätzlich sind gemeinsame Steuerveranlagungen günstiger. Na, dann wollen wir doch mal sehen.“
Rebecca: „Geht’s dir gut?“
Rufus: „Wollen wir heiraten?“
Rebecca: „Geht’s dir dann besser?“
Rufus: „Das sag ich dir gleich.
Is’ ja unglaublich.“
Rebecca: „Was jetzt genau?“
Rufus: „Wenn wir verheiratet wären, würden wir fast 3000 Euro Steuern sparen. Das ist doch völlig ungerecht unverheirateten Pärchen gegenüber.“
Rebecca: „Und was gedenkst du jetzt dagegen zu tun?“
Rufus: „Ich werd mich  beschweren.“
Rebecca: „Oder mich heiraten?“
Rufus: „Ich  hab  um Zwölf n Telefonat mit Naumann, wenn wir bis dahin fertig sind...
Rebecca: „Also erstmal möchte ich n Antrag.“
Rufus: „N Antrag? Anträge hab ich hier genug, Du.“
Rebecca: „Einen Heiratsantrag.“
Rufus: „So einen mit allem drum und dran?“
Rebecca: „Na klar. Warum denn nicht, ein bisschen  Romantik kann nie schaden.“
Rufus: „Na dann.“
Geliebte Rebecca Mattern
Seit langen Jahren gehen wir einen gemeinsamen Weg
Durch Höhen und Tiefen, durch Berg und Tal
Schweben von der Dunkelheit ins Licht
Verlieren uns und halten uns fest
Und haben  die Worte, die nur eins bedeuten
Ich liebe dich
Rebecca Juliane Theresa Mattern
Ich frage dich hier und heute
Willst du mich heiraten?“

„Geliebter Rufus
Vom Berggipfel seh ich in die Ferne
Und weit am Horizont erkenn ich,
dass unsere Liebe unendlich ist
und ich antworte
ja – ich will“

Rufus: "Sag mal, weißt du, dass Kinderteller nur die Hälfte kosten?"
Rebecca: " Wir kriegen aber keine serviert."
Rufus: "Wenn wir ein Kind haben schon. Ich mein, dann wird das Essen echt günstig. Je mehr Kinder, desto billiger."
Rebecca: "Kinder?"
Rufus: "Ja klar. Und dann noch der Kinderfreibetrag...:"
Rebecca: "Willst du etwa meinen Beamtenstatus ausnutzen?"
Rufus: "Nein, nein, das würd mir nie einfallen."
Rebecca: "Lügner!"
Rufus: "Und dann noch das Kindergeld."
Rebecca: "Es erhöht sich mit jedem Kind."
Rufus: "Und wenn wir dann noch Kinderteller essen..."
Rebecca: "Ich will drei... vier Kinder von dir."
Rufus: "Hmm, die Bestellung ist angekommen."
Richie: "Ihre Bestellung bitte."
Rebecca: "Hi."
Rufus: "Hallo Richie. Warum kosten Kinderteller nur die Hälfte?"
Richie: "Weil auch nur ne halbe Portion drauf ist?"
Rufus: "Oh, und wenn ich nur ne halbe Portion essen will? Kann ich dann den Kinderteller bestellen?"
Richie: "Warum bin ich heut nicht im Bett geblieben? Piraten oder Indianerteller?"
Rufus: "Indianerteller"

Rebecca: "Sag mal, was hälst'n davon, wenn wir unsere Kinderpläne ein bisschen vorantreiben?"
Rufus: "Och, der Trieb zum es treiben der ist schon vorhanden. Aber ich muss mich noch erklären."
Rebecca: "Was?"
Rufus: "Na, ich muss meine Steuererklärung noch machen."
Rebecca: "Oh, und unsere Hochzeitspläne?"
Rufus: "Ja, die verschieben wir bis nach der Steuerreform. Vielleicht haben sie das Ehegattensplitting ja schon aufgehoben bis dahin."
Rebecca: "Wahrscheinlich, okay, also Du arbeitest und ich verbringe meinen freien Tag auf dem Sofa."
Rebecca geht ins Wohnzimmer und steht vor einer Menschenmenge: "Oh, was ist denn hier los?"
Rufus: "Steuerfahndung schon da?"

Rebecca: "Das haben wir jetzt von deinem Rumgealber."
Rufus: "Du stehst doch auf mein Rumgealber."

Wolfgang zu Rufus: "Du hast Rebecca den Antrag nur gemacht, um Steuern zu sparen?"
Rufus: "Ja..... nein!"

Lili erwischt Rufus dabei, wie er in seinen "Magic Boots" den Moonwalk aufführt.
Rufus: "Schreibblockade und?"
Lili: "Mir musst du nichts erklären, du willst schließlich nicht mich heiraten!"

Rufus: "Und am achten Tag schuf Gott die Tiefkühlpizza. Sag doch mal ehrlich, ein traumhafteres Dinner hätte Vera Zeller auch nicht machen können."
Rebecca: "Bestimmt nicht."
Rufus: "Und zur Feier des Tages, tatatata" Rufus holt eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank.
Rebecca: "Wo hast Du denn den jetzt plötzlich her?"
Rufus: "Zum Geburtstag vom Vera Zeller Fanclub. Und wie ich die Verafanten kenne, ist das ein süßes Tröpfchen. Danach haste n Schädel, das glaubste gar nich."
Rebecca: "Super."
Rufus: "Na, dann wirst du dich wenigstens an diesen denkwürdigen Tag erinnern."
Rebecca: "An Billigsekt und Kopfschmerzen?"
Rufus: "Naja, das ist besser als nix.

Rufus: "Sag mal, was machen wir eigentlich mit deinem Namen?"
Rebecca: "Wie? Mit meinem Namen?"
Rufus: "Ja, wie willst du heißen? Sturm-Mattern, Mattern-Sturm, ich hätte auch noch Zeller im Angebot."
Rebecca: "Muss ich mich heute Abend entscheiden?"
Rufus: "Na ja, besser wär's schon. Ich mein, wenn wir das hier getrunken haben, dann werden wir in den nächsten Tagen sowieso keinen klaren Gedanken mehr fassen können."

Ute telefoniert mit Richie: "Agrippa-Action? Was ist das das denn? Nee, Richie, nein, nein, nein, nein, das bestellst du nicht! Untersteh dich! Im Schiller gibt's Kölsch, Kölsch, das aussieht wie Kölsch und das schmeckt wie Kölsch. Diese aromatisierte Papaya-Brühe mit Zitronengrasaroma kommt mir nicht in meine Kneipe..."

Rebecca und Rufus sitzen beim Frühstück. Rebecca liest völlig geistesabwesend in ihrer Zeitung.
Rufus beobachtet sie: "Hast du mal den Sport."
Ohne aufzuschauen reicht Becci ihn rüber.
Rufus: "Butter."
Ohne aufzuschauen reicht Becci die Butter rüber.
Rufus: "Marmelade:"
Ohne aufzuschauen reicht Becci die Marmelade rüber.
Rufus: "Nee, nee, nee, die Erdbeer:"
Ohne aufzuschauen reicht Becci die andere Marmelade rüber. Vor Rufus stapeln sich schon die Sachen.
Rufus: "Man, es geht doch nichts über einen kross getoasteten Frühstückshamster."
Rebecca: "Was?"
Rufus: "Aaaah, da iss sie ja - ich mein, eins muss ich uns schon lassen. Wir sind schon wie ein altes Ehepaar. Tagsüber schweigen, nachts schnarchen."
Rebecca: "Ich schnarche?"
Rufus: "Nee, nee, ich schnarche. Und warum schnarch ich? Weil ich schlafe. Und warum schlafe ich? Keine Ahnung. Mensch, wir sind frisch verlobt, da kann man doch andere Sachen machen. Sag mal, wie wär's, wenn wir die Hochzeitsnacht schon mal proben? Ich mein, damit nix schief geht."
Rebecca: "Ein ander mal."
Rufus: "Aber was gibt's wichtigeres als Sex mit Vera???"

Eva zieht die Vorhänge zu, damit niemand den betrunkenen Till sieht: "So, nicht, dass dich noch jemand sieht. In der Schillerallee fällt Rumschnüffeln ja unter Nachbarschaftshilfe."

Till: "Ich hab auf Conor aufgepasst, wir haben DVD geguckt und alles war wie früher."
Eva: "Und dann lass mich raten: Dann hat Conor vorgeschlagen paar Bier bei Enzo zu ordern und sich die Birne zuzudröhnen."

Rebecca zu Rufus: "Wo willst du hin?"
Rufus: "In den Verlag. Ich mach mich jetzt an Naumann ran, wenn Vera zu Hause schon keinen Spaß hat."

Rufus öffnet die Tür, Easy und Charlotte stehen davor: "Heute keine Autogramme!"

Charlotte zu Rebecca: "Ihr Kollege, dieser Herr Flussmeier..."
Rebecca: "Bachmüller."

Rebecca stellt sich ihre Hochzeit vor: Rufus als Rocker verkleidet hat folgenden Ort für die Trauung auserkoren: "Das Tor zum Sauerland. Autobahnkapelle Olpe und da drüber *wuuuuuh* die A 45..."

Tobias zu Richie: "Ich hatte Schinken bestellt."
Richie: "Gibt es diese Woche nicht. Diese Woche ist Schützt-die-Schweine-Woche"
Tobias: "Waaas?"
Richie: "Wir schützen jetzt jede Woche ein anderes Tier. Nächste Woche gibt's kein Rind, danach kein Lamm und kein Wild. Und in 5 Wochen gibt's keine Eier."
Tobias: "Keine Eier?"
Richie: "Schützt-die-ungeborenen-Küken-Woche!"
Tobias: "Du verarscht mich!"
Richie: "Ich? Ich doch nicht!"
Tobias: "Okay. Und was ist das hier jetzt?"
Richie: "Schokolade-Kuchen-Baguette."
Tobias: "Schokoladenkuchen, ja?"
Richie: "Schokolade-Kuchen. Zartschmelzender Kakao und eine hauchdünne Scheibe Limonenkuchen. Excellent, frag den Koch! Bon Appetit!"

Lili hat Rebecca Krankheitslektüre besorgt: Hochzeitsratgeber. Rufus meldet sich aus der Durchreiche: "Also ich hätte ganz gerne Tauben im Flugzeug, 'ne Unterwasserkutsche und Schwäne nackig."
Lili: "Und DEN Mann willst du heiraten!?"

Ute: "Schützt-die-Schweine-Woche? Was ist los, Richie, brauchst du mal wieder n Date?"
Richie: "War ja klar! Wenn der Koch - Querstrich - Kellner - Querstrich Leibsklave kreativ wird, dann hat er nichts zu melden."

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